Endlich „freiwillig“ in der GKV – lohnt der Wechsel?

Mit ständiger Regelmäßigkeit

Alle Jahre wieder wurde die Jahresarbeitsendgeldgrenze angehoben. Wieder wird die GKV teurer – kaum war es in der Presse wahrzunehmen. Mittlerweile sind es durchschnittlich gute 10 % von Jahr zu Jahr,  gemessen an der JAE.

Die PKV scheint hingegen ein wenig zur Ruhe gekommen zu sein, wenn es um Anpassungen geht. Bei der Wahl der richtigen Absicherung geht es in erster Linie, oder sollte es in erster Linie nicht um den Monatsbeitrag gehen. Es geht um die gesamtheitliche Planung der Zukunft und dem, was einem selbst wichtig ist. Solidaritätsprinzip mit nicht einklagbaren Leistungen (immer öfter wird abgelehnt) oder einklagbare Leistungen meist intransparenter PKV Tarife?

Beitrag? Was eigentlich ist das genau? Ich bin der Meinung, das zuvor zu definieren, ist sehr wichtig, die richtige Entscheidung treffen zu können. Suchen Sie im Internet das Wort und damit Erklärungen, so wir meine Standpunkt deutlich: „Ein Beitrag ist eine Sache, die man selbst irgendwo hinzusteuert, mit der man sich an etwas beteiligt. Zum Beispiel zahlt man Beiträge in Form von Geld, ebenso kann man sich an einer Diskussion mit Beiträgen beteiligen“ (Zitat aus Wikipedia).

Preis und Beitrag

ES geht also nicht nur um das, was monatlich das Konto verlässt – es geht um das, was das Konto im selben Sinne also zum selben Zweck noch verlässt. Gemeint sind Gelder, die gezahlt werden müssen, weil dann doch etwas benötigt wird, nicht aber versichert ist. Das gilt sowohl für die GKV (Bsp.: Zuzahlungen) als auch für die PKV (was ist schlussendlich versichert?).

Wer in der heuteigen Zeit in Deutschland lebt, erfährt sehr schnell, dass das soziale Netz eher ein einziges Loch ist, von wirklicher Tragfähigkeit keine Spur. Die Menge und damit de Summe der „Beiträge“ die notwendig sind, diese Sicherungen (Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsabsicherung, Unfall, Rente, Pflegekosten, etc.) selbst zu gestalten wächst von Jahr zu Jahr.

Wer sich früh dieser Risiken bewusst wird, kann diese Dinge, sofern er frei in der Wahl der Krankenversicherung ist, meist alles absichern und zahlt in Summe nicht einmal den Beitrag, den die JAEG diktiert. Diktiert schon deshalb, weil damit zum Ausdruck kommt, dass in der GKV das Marionettenprinzip herrscht. Weder beim Beitrag, noch bei den Leistungen und deren Bewilligung oder auch der Mittelverwendung (siehe Bürobauten in Berlin) kann Mitsprache geübt werden. Über 240 Mrd. werden jährlich in das System gepumpt und es mangelt an allen Ecken.

Ich entschied mich für die PKV – den für meine Empfinden klar besseren Weg. Besser aber nur dann, wenn man eine inhaltliche Beratung mit sehr viel Zeit und Ruhe wahrnimmt. Ein Fachmakler, bevorzugt seit sehr langer Zeit auf das Risiko spezialisiert, ist zu konsultieren.premium-circle-Kopie6 Endlich „freiwillig“ in der GKV – lohnt der Wechsel?

Bedenken Sie, es geht leider noch immer eher um Umsatz, den um passenden Versicherungsschutz. Gerade erst gestern musste ich erfahren, dass man „Kollegen“ wirklich der Meinung sind, dass die Unisex Tarife, egal welcher, besser ist, als das was in der Bisex – Kalkulation angeboten wurde. Das ist genauso „kompetent“ wie „heiteres Tarife raten“.

Wer sich versichert kauft einen Vertrag – nicht mehr aber auch nicht weniger. Es muss nichts verbal geschönt werden. Klare Bestimmungen, rechtlich eindeutig, medizinisch stimmig, sind die richtige Grundlage der persönliche Auswahl.

Achtung Versicherung! Klare Angaben zu den Dingen finden Sie im Downloadcenter. Es sind erste Informationen – keine Beratung im Sine des „Do it yourself“.

Frank Dietrich   

PremiumCircle Berlin

Die Sicherung biometrischer Risiken, wie in der Krankenversicherungen, der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Absicherung der Pflegebedürftigkeit ist vom Alter / Gesundheitszustand abhängig. Warten Sie nicht – informiere Sie sich – 2014 ist schnell da und wieder ist man älter.

Hier geht es zu Information zur:

Privaten Krankenversicherung,

der Berufsunfähigkeitsversicherung und

zur Pflegezusatzversicherung.

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