Die zwingend notwendige Vorsorge.

Wir leben in einer Welt, die vom Geld regiert ist. Ohne Einkommen bleibt der Sozialstatus, das Existenzminimum, meist fehlende Lebensfreude, kaum noch Selbstbestimmungen und in der Folge oft auch eine immer schlechtere Gesundheit die in der Pflegebedürftigkeit endet. Das Ganze nur, weil man nicht informiert wurde oder sich einen Beitrag einsparte der den Ausgaben eines Rauchers gleicht.

Die staatliche Erwerbsunfähigkeitsversicherung greift nur dann, wenn keinerlei Tätigkeiten mit einer Dauer von unter 3 Stunden noch ausgeübt werden kann. Auch muss nachgewiesen werden, dass man die letzten fünf Jahre vor Leistungsanspruch seine Beiträge gezahlt hat. Kaum jemand weiß das. Zu 47 % werden Anträge abgelehnt, die Dauer der Bearbeitung solcher Anträge wird immer länger denn es fehlt an Mitarbeitern.BU Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähig ist der, der nicht erst den Kopf unterm Arm tragen muss. Verändert sich sein Alltag aufgrund von „Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall“ um 50 %, so ist der Leistungsfall meist bereits erreicht.

  • Auch ein Schulkind, sowie eine Hausfrau können berufsunfähig werden. Es geht nicht um das Einkommen, welches beide nicht haben, sondern um die Tätigkeit, die sie vor „Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall“ ausgeübten und nicht mehr ausüben können, um 50 % gemindert.
  • Der DAK Bericht belegt bei jedem fünften Schüler bereits Auffälligkeiten. Jeder dritte studierende klagt über Prüfungsstress und verschafft sich Pausen, die vom Arzt verschrieben werden. Der Arzt rechnet meist eine Anpassungsstörung ab und die Versicherungsfähigkeit ist dahin.
  • Eine Vielzahl von Berufen oder auch Personen die länger ins Ausland gehen, lassen sich kaum noch versichern. Dasselbe gilt bei Ausübung verschiedener Hobbys.

Daher ist die dringende Empfehlung, bereits ab dem zehnten Lebensjahr mit kleinem Beitrag und noch geringer Rente, mindestens den Fuß in die Tür zu bringen. Später, wenn aus Schülern Studenten werden und auch Studenten Erwerbstätige, kann man mithilfe von Optionen die Versicherungssumme bei steigendem Einkommen anpassen.

Versorgungswerke

für Kammerberufe trügen oft in ihrer Sicherheit, wenn es um die Absicherung geht. Sehr oft liest man, dass der Versicherte auf seine Restfähigkeiten geprüft wird – wie in Erwerbsminderungsrente. Zulassung müssen abgegeben werden. Derzeit stehen viele Versorgungswerke unter Aufsicht der Bundesaufsichtsbehörde, denn die Niedrigzinsphase vernichtet Gelder und damit die Versorgung.

Die Anbieter zahlen nicht?

Das verhält sich grundsätzlich anders. Der Hauptgrund, nicht zu zahlen ist die fehlende Redaktion des Antragstellers. Er ist nicht mehr belastbar, die Fragen zu beantworten und notwendige Unterlagen beizubringen. Gut 37 % der Anträge bei steigender Tendenz  werden abgelegt.

Die fehlende sorgfältige Vorbereitung bei der Aufarbeitung der Gesundheitsangaben vor Antragstellung folgt im Ranking. Damit sind wir bereits bei 50 %. Beides ist vermeidbar. Nicht aber, wenn Sie im Internet abschließen oder auf ein Rating hören. Es gibt einfach zu viele Regelungen und rhetorische Formulierungen von Beratern, um zu verkaufen, die später aber nicht leisten.

Leider wurden der Bericht als auch der direkte Kommentar gelöscht. Weil die Politik Hilfe versprach?

Der frühe Start- Beiträge sparen.

Unben Mehr zur BerufsunfähigkeitsversicherungWer früh mit seiner Absicherung beginnt, spart Beiträge. Es erscheint unlogisch aber bitte prüfen Sie die Angaben in der Grafik ganz genau. Es stimmt wirklich!

Bitte nicht vergessen. Wer später mein beginnen zu müssen, sollte sich sicher sein, auch dann noch versicherungsfähig zu sein.

 

Frank Dietrich Fachmakler

Fritz und die Berufsunfähigkeitsversicherung.  Wer sich dem Versicherer alleine aussetzt und nicht nach Leistung gewählt hat,

sich auf Ratings und Werbung verlassen hat, dem geht es sehr häufig zu. Ich konnte bisher alle Leistungsfälle zu 100 % mit Rente oder einer entsprechend hohen Vergleichssumme (Bis 480.000,- €) abschließen.

Download zur Aufklärungskampagne EU / BU.

Die Notwendigkeit der Absicherung.


Copyright: Frank Dietrich Fachmakler

Und es wird gezahlt, wen man weiß, wie es geht.

Gäs­te­buch­ein­trag:

Sehr ge­ehr­ter Herr Diet­rich,

nun ist es aber ein­mal an der Zeit, dass ich mich bei Ih­nen be­dan­ke. Über mehr als 2 Jah­re ha­ben Sie mei­nen Ehe­part­ner bei der Durch­set­zung be­rech­tig­ter Leis­tun­gen ge­gen­über der Ver­si­che­rung un­ter­stützt. Oh­ne Sie hät­ten wir längst das Cosmos Mehr zur BerufsunfähigkeitsversicherungHand­tuch ge­wor­fen. Sie aber ha­ben im­mer wie­der Mut ge­macht, nach­ge­hakt mit kri­ti­schen Schrei­ben und An­ru­fen beim Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, so dass letzt­end­lich die Ge­rech­tig­keit ob­siegt hat. Da­für un­ser größ­ter Dank!

An al­le Ver­si­cher­ten und po­ten­ti­ell In­ter­es­sier­ten. Herr Diet­rich ist ein Mann, der sich wirk­lich für sei­ne Kli­en­ten ein­setzt, so­gar am Wo­chen­en­de ist er an­sprech­bar, wo er sich ei­gent­lich re­ge­ne­rie­ren soll­te! Bei ihm paart sich fach­lich-ju­ris­ti­sche Kom­pe­tenz mit mensch­li­cher Em­pa­thie.
Mö­ge uns Herr Diet­rich bei gu­ter Ge­sund­heit noch lan­ge er­hal­ten und ge­wo­gen sein!

Frau Dr. XXXXXXXX

 

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