Beitragsanpassungen: Es wird gesenkt. Hallesche

Beitragssenkung!

Höhere Beiträge? Das muss nicht grundsätzlich so sein. Betrachtet man einige Anbieter, wie z.t. zweistellig anpassen wollen, so erfreut es umso mehr, dass es andere Anbieter gibt, wie zum Beispiel die Hallesche, die ihre Beiträge im großen Umfange senkt. Es geht zwischen 3-9 % runter!

1h Beitragsanpassungen: Es wird gesenkt. HallescheBisher gilt diese Aussage vorbehaltlich der Zustimmung durch den mathematischen Treuhänder, kann erfahrungsgemäß aber auch schon als gültig vermutet werden. Der Anbieter hat sich seit Jahren durch eine solide Kalkulation und damit verbunden sehr moderaten Anpassungen, oftmals auch Senkungen von Beiträgen mit bekannt gemacht.

Die bisher bestehenden Verträge der Neukalkulation „Unisex“ sind von der Senkung mit betroffen. Bestehende Verträge in der Bisexwelt erfahren leichte Anpassung, fast immer unter 5 % und auch Senkungen, wie in den Neuverträgen.

Mit der moderaten Anpassung wird die kalkulatorische Sicherheit angesichts der immer noch existierenden aktuellen Niedrigzinsphase erhöht.

Gute Nachricht auch für ältere Versicherte.

Bei Versicherten ab dem 80. Lebensjahr werden die notwendigen Beitragsanpassungen vollständig durch mehr als ausreichende Überschussmittel in Höhe von ca. 60 Million limitiert. So und nicht anders soll es sein!

Ich möchte es nicht auslassen, auf das ständige immer wieder gerne propagierte Märchen der zu hohen Beiträge im Alter zu verweisen. Es hat sich mehr als klar und deutlich herausgestellt und ist wissenschaftlich auch nachvollziehbar, dass die Beiträge für PKV-Versicherte im Alter nicht grundsätzlich unbezahlbar sind. Wichtig ist die Beachtung, bei welchem der Anbieter man versichert ist, ob es Risikozuschläge gibt, die nie wieder gesenkt werden können und mit welchem Eintrittsalter man sich versicherte. Im Bestand dieses Versicherers finden sich über 90 % Beiträge von ca. 400 € Höhe für Menschen, die sich bereits im Rentenalter befinden.

Damit sind diese nicht höher als im gesetzlichen System, die Verträge haben aber einklagbaren Inhalt und lassen damit Kosten nachhaltig strategisch planen. In der GKV erfahren wir im nächsten Jahr auch eine Beitragssenkung. Für mein empfinden eher eine Augenwischerei, denn die gesetzlich verordnete Senkung eine Einnahme mindert nicht die dem gegenüberstehenden Kosten. Die von mir befürchtete Unterfinanzierung wird voraussichtlich zur weiteren Leistungsverweigerung hinüber dem Versicherten führen. Auch erhält dieser einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag und wird mehr finanzielle Last schultern müssen, als der Arbeitgeber. Das nennt sich Solidarität (entschuldigen Sie bitte die Polemik).

Wir nähern uns dem Jahreswechsel und viele Menschen werden in nächsten Monaten vor der Wahl stehen, sich auch privat versichern zu können. Ob das zu dem Einzelnen passt, kann nur individuell entschieden werden. Entschieden kann nur werden, wenn man zuvor die Unterschiede beider Systeme ausführlich kennengelernt hat und bewerten kann. Die PKV ist nicht grundsätzlich die bessere Lösung und sie passt auch nicht zu jedem.

Erste Informationen zu diesen Unterschieden finden Sie bei mir auf der Homepage oder in Form eines Leitfadens im Downloadcenter.

Frank Dietrich Fachmakler

PremiumCircle Berlin

Interview zur beruflichen Überzeugung * Interview zur Berufsunfähigkeit

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