Freiwillig gesetzlich – Sie haben die Wahl.

Wer die Wahl hat hat die Qual

In den ersten Wochen eines neuen Jahres werden die entsprechenden Informationen von der Krankenkasse oder auch vom Arbeitgeber an den Versicherten gegeben, ob er in diesem Jahr vom Status des Pflichtversicherten in den des freiwillig Versicherten übergeht.

Wurde die Jahresarbeitsentgeltgrenze im letzten Jahr überschritten, so ist es nun soweit. Sie können wählen – wählen, ob Sie in der gesetzlichen Kasse bleiben möchten oder in die PKV wechseln wollen.

Wie das aber entscheiden? Man hört so viel! Man liest so viel! Wem glauben und wo die entsprechenden Informationen hernehmen? Es geht um eine grundsätzliche Entscheidung, die in aller Ruhe getroffen werden sollte/muss.

Gesetzlich geregelt ist, dass sie in Deutschland, sofern sie hier gemeldet sind, nicht ohne Krankenversicherung sein können. Ihre Mitgliedschaft, egal wie sie sich verhalten, wird automatisch von pflichtversichert auf freiwillig versichert umgestellt. Erhalten Sie nun den Hinweis, dass sie werden können, so haben Sie eine Frist von zwei Wochen, ihren Willen zu erklären, sofern sie dann doch wechseln möchten. Allerdings müssen Sie zu dem Zeitpunkt des Wechsels/Austritt ein entsprechendes anderes Versicherungsverhältnis nachweisen.

Fassen wir kurz zusammen:

Ändert sich der Versichertenstatus in der Gesetzlichen Krankenversicherung, so werden Sie benachrichtigt haben die Frist von 14 Tagen, sich zu entscheiden, ob sie austreten möchten oder nicht. Wird diese versäumt, so können Sie auch zum späteren Zeitpunkt im Jahr dieses nochmals bedenken. Erklären Sie den Austritt, so muss zum Zeitpunkt des Austritts ein dem Pflichtversicherungsgesetz entsprechendes Krankenversicherungsverhältnis in der PKV nachgewiesen werden.

Gibt es mitversicherte, beispielsweise Familienangehörige, die kann einen Beitrag zahlen, so ändert sich fast immer auch deren Versicherungsverhältnis bei Übertritt in die Private Krankenversicherung. Hier geht es um eine Einzelfallbetrachtung, zu der ich gern entsprechende Fragen beantworte.

Definitiv gilt, dass eine ein schlechter Ratgeber ist. Natürlich kann man in 14 Tagen sehr viel abarbeiten, auch eine Beratung, ausgerichtet auf die Systemunterschiede GKV/PKV und nachfolgend zu den Möglichkeiten der Absicherung in der PKV allein. Ist die Wahl für den persönlich richtigen Tarif dann getroffen, kann es losgehen. Es ist zu empfehlen, sich vorab schon einmal Gedanken darüber zu machen, ob und wenn dann welche Erkrankungen vorliegen oder beim Arzt gelistet sind.

Gern helfe ich bei der Beschaffung dieser Daten und erklären, was man genau tun muss. Weitere Informationen zum Thema Krankenversicherung, egal ob gesetzlich oder privat können sich bei mir im Downloadcenter herunterladen. Diese Information ersetzt keine Beratung – diese müssten wir vereinbaren oder einfach damit beginnen, ein erstes Gespräch zu führen, zu erfahren, ob die PKV für Sie eine entsprechende Möglichkeit darstellt.

Rufen Sie einfach an (033237 85027/ 0172 3 222 898) oder mailen Sie mir. Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat.

Frank Dietrich  

PremiumCircle Berlin

 

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