Freizeitzeit – Risiken – Absicherung.

Unfall-Invalidität!

Es sind gerade Herbstferien – alle spannen ein wenig aus und gehen ihren Freizeitbeschäftigungen nach. In der Freizeit dies geschehen die meisten Unfälle – Unfälle, deren Folgen fast immer nicht abgesichert sind. „Mir passiert sowas nicht“, hört jeder Vermittler mindestens einmal am Tag.
Ob es ein unachtsamer Tritt auf der Leiter ist, ein Kind welches beim Rollschuhfahren in den Straßenverkehr gerät, ist nebensächlich – der erlittene Schaden kann durchaus ein lebenslanger Begleiter werden. „Mir passiert sowas nicht“, war meist der Vorwand, solche Risiken, die nicht auszuschließen sind, nicht zu bedenken oder abzusichern.

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Ca. 28.000 Kinder, die noch nicht einmal 15 Jahre alt sind, verunglückten auf deutschen Straßen – schwere Verletzungen hatten fast 4500 von ihnen (2013). Ein Kind ist erst ab den Kindergartenalter staatlich versichert. Kaum jemand weiß das.

Unfallversicherung – oder?

Eine private Unfallversicherung kann hier Abhilfe schaffen.
Noch bedrohender ist die Tatsache, dass 90 % aller Fälle einer Schwerbehinderung in Deutschland nicht die Folge eines Unfalls sind, sondern die einer Erkrankung. Beides sollte demnach abgesichert sein.

Seit einiger Zeit gibt es die Multi-Riskpolicen. Hier werden mehrere Absicherungen kombiniert. Unfall, Schwere Krankheiten, Pflegebedürftigkeit und, je nach Anbieter, auch eine Option für eine spätere Berufsunfähigkeitsversicherung.

Was wird wirklich benötigt?

Welche Absicherung persönlich für Sie richtig ist, zeigt die Einzelfallbetrachtung. Senden Sie mir Ihre Wünsche und Vorstellungen lassen Sie uns ein Telefonat vereinbaren oder einfach anrufen. Nur so kommen wir der Sache näher und vermeiden überhöhte Beiträge und Fußangeln und Hintertürchen im Versicherungsschutz. Die Zahl der Angebote  in Deutschland steigt ständig weiter an – die Übersicht schwindet in gleichem Maße. Kein Grund, weg zu sehen, sondern Anlass, sich einmal fachlich mit dem Thema ausführlich zu beschäftigen. Nun lebt es sich wesentlich leichter und beruhigter. Bedenken Sie bitte auch, dass der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in jungen Jahren am meisten Sinn macht.

Ein falscher Name

Der Name Berufsunfähigkeitsversicherung lässt fälschlicherweise immer wieder annehmen, dass ein Beruf zu Grunde liegen muss. Falsch! In jungen Jahren ist die Gesundheit meist ungetrübter und gerade weil kein Beruf vorliegt, kann dieser auch nicht als Risiko erschwerend und damit den Beitrag erhöhend, gewertet werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung basiert nicht nur auf dem Beruf, sondern versichert auch, richtig gewählt die soziale Stellung des Versicherten.

Achtung Schülerklausel!

Der Name dessen  suggeriert einen besonders auf den Bedarf des jungen Menschen zugeschnittenen Versicherungsschutz. gegensätzliches ist meiner Meinung nach der Fall, denn hier wird lediglich Erwerbsunfähigkeit versichert, nicht aber die soziale Stellung, die beispielsweise bei einem Gymnasiasten, der durch Unfall oder Erkrankung in eine Hilfsschule kommt/kommen muss, berücksichtigt. Der Rat eines Fachmannes ist hier der Werbung vorzuziehen, denn das Leben eines Kindes liegt noch vor ihm.

Es ist nicht alles Gold was glänzt!

Frank Dietrich Fachmakler

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