Arbeitszeit und Freizeit – Trennung hält gesund.

Wo sind die Grenzen?

Wer kennt das heute nicht? Ständige Erreichbarkeit per Handy oder sogar Smartphone, in der Freizeit bis hin in den Urlaub. Immer mehr verschwammen die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit in den letzten Jahren – einmal wirklich abschalten wurde zur Fiktion, wollte man den Anschluss nicht versäumen. Erste Bemühungen, die Abhilfe zu schaffen, finden sich derzeit bei einigen der Arbeitgeber. Immer mehr der Unternehmen  ziehen die Grenzen wieder klar und deutlich und zum Vorteil der Mitarbeiter. Die Fehlzeiten werden sich verringern.

BMW gehört dazu.

Man setzte sich für jetzt das Recht auf Unerreichbarkeit nach Feierabend ein. Eine entsprechende Betriebsvereinbarung wurde geschlossen, sagte ein Konzernsprecher. Das Besondere ist, dass Mitarbeiter im Rahmen der flexiblen Arbeitszeiten individuell Zeiten festlegen können, in denen sie nicht erreichbar sind.

Bisher wurde oft aus einer 40 Stundenwoche durch diverse Tätigkeiten in der Freizeit von Laptop oder Smartphone aus eine 50 Stundenwoche. Diese Mehrleistung wird nun als Überstunden abzurechen sein.

Das Unternehmen will auf diesem Wege die Gefährdung ein Burnout zu begründen, mindern. Der begrüßenswerte Schritt steht der Realität am Markt, denn nach einer DGB-Untersuchung müssen ca. 60 % der Arbeitnehmer auch nach Feierabend erreichbar sein, entgegen und sollte Schule machen.

Nur wer auch einmal Ruhe hat – wirklich abschalten kann, bleibt leistungsfähig.

Betriebliche Krankenversicherung

Sich mir Gedanken um die Gesundheit, besser noch die Belastung der Mitarbeiter zu machen, ist ein sehr gutes Beispiel, welches auch in der Politik gegenüber dem Bürger einfließen sollte. Schon aus diesem Grunde ist es unverständlich, die betriebliche Krankenversicherung nicht steuerlich neutral zu stellen, sondern auch hier den Fiskus zugreifen zu lassen. Wer in Legislaturperioden denkt, sollte nicht behaupten, zum Wohle des Volkes tätig zu sein.

Frank Dietrich   

PremiumCircle Berlin

Die Sicherung biometrischer Risiken, wie in der Krankenversicherungen, der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Absicherung der Pflegebedürftigkeit ist vom Alter / Gesundheitszustand abhängig. Wer abwartet, riskiert die Versicherungsfähigkeit.

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