Private
Krankenversicherung.

Die „beste“ Krankenversicherung gibt es nicht! Zuerst hat man die Wahl zwischen den zwei Systemen zu treffen. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, die einem bekannt sein sollten, wenn man die Entscheidung für eines der beiden Systeme trifft. Keines der beiden Systeme ist das grundsätzlich bessere.

Mit der Einführung der Unisexkalkulation Ende 2012 empfahl man die sogenannten Mindestkriterien in die neuen Tarifreihen mit aufzunehmen. Diese Kriterien sollten beide Systeme zueinander auf Augenhöhe bringen. Bis dahin dominierten Begrenzungen oder auch „Kann – Bestimmung“ neben fehlenden Leistungen das Bild der privaten Krankenversicherung.

Informationen zu den Unterschieden beider Systeme finden Sie bei mir im Downloadcenter im Leitfaden, mir gibt es in einer Beratung, die wir direkt zu diesem Thema vereinbaren können.

Die Kriterien die sich in einem Vertrag der Privaten Krankenversicherung ohne Begrenzungen und Hintertürchen / Fußangeln garantiert wieder finden sollten, finden Sie in Form einer Downloadliste gleich hier. Es handelt sich um einen Auszug, den Sie gerne Ihrem Versicherer zusenden können, zu erfahren, an welcher Textstelle Ihres Vertrages sich die Leistung findet. Erhalten Sie hingegen einen Anruf eines Beraters oder der Gesellschaft, so könnte es sein, dass der Versicherer etwas zu verstecken hat.

  • Was sind “Gemischte Anstalten” und welche Leistungen werden dort erbracht? Viele Versicherten sind dort, sogar bei Notfalleinweisung, nicht versichert.
  • Mittlererweile gehört jedes 3. Krankenhaus dazu. Sind eine REHA, eine AHB versichert? Wo gibt es Einschränkungen / Fristen, die einzuhalten sind? Greifen die Bestimmungen auch aus medizinischer Sicht?
  • Wie sind Abrechnungsmodalitäten zu bewerten und welche Grundlagen gibt es neben der GOÄ/GOZ noch zu beachten? Was gilt an einem Kurort, was ist im Ausland zu beachten?
  • sind Sie auch in Privatkliniken versichert, die nicht im Krankenhausentgeltgesetz und der Bundespflegesatzverordnung  unterliegen?
    Gibt es fixe oder variable Optionen, den Versicherungsschutz innerhalb der Laufzeit anzupassen ?
  • worauf muss man achten, auch im Ausland versichert zu sein?
  • ist die Krankenhaus Ersatzpflege als auch die häusliche Krankenpflege versichert? Das sind Leistungen der gesetzlichen Kasse.
  • Tarifwechsel, auch bei Krankheit und Statuswechel möglich?  z.Bsp.: wenn Sie zurück in die GKV müssen und bereits erkrankt sind.
  • Ist die Anschlussheilbehandlung grundsätzlich versichert? Wo wird Leistung beschränkt, sofern überhaupt mit versichert?
  • Gibt es einen sog. “offenen” Hilfsmittelkatalog? Gibt es Begrenzungen in Preis oder Häufigkeit der Erstattung? Wird mindestens das GKV Niveau erreicht?
  • Wann werden Transportkosten übernommen?(ambulant, stationär). Nur nach einem Unfall oder auch im Bedarfsfall? Wie sieht es bei Gehunfähigkeit aus?
  • Gilt die Versicherung auch im Ausland? Ist eine Behandlung dort, sofern in Deutschland nicht zu finden, versichert? Wovon hängt das ab und was wird dort gezahlt.
    Wie sieht der Versicherungsschutz bei Familienzuwachs aus? Was bekommt  mein Kind und ab wann ist es versichert (auch bei Krankheit /Anomalien)?
  • Soziopädiatrie auch im Versicherungsschutz enthalten?
  • Podologie  versichert?
  • Pränataldiagnostik versichert?
  • Haushaltshilfe / Krankenhausersatzpflege versichert?
  • Therapiegeräte gehören nicht zu den Hilfsmitteln. Sind diese auch versichert?
  • Wie sieht es mit Soziotherapie und Sozialpädiatrie aus?

Tagegeld.

Wie wichtig die Absicherung von Verdienstausfall ist, wird unterschätzt. Angestellte, die bei Arbeitsunfähigkeit außerhalb der Lohnfortzahlung geraten sind, spüren erstmals das geringere Einkommen, welches die Krankenversicherung noch zahlt. Freiwillig gesetzlich Versicherte, insbesondere die, die weit über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen, haben enorme Einkommensverluste, die die finanzielle Existenz bei längerer Krankheit gefährden.

Die Vertragswerke, die das Tagegeld in seiner Leistung definieren, sind mindestens genauso komplex wie die des Vertragsrechtes der privaten Krankenversicherung. Auch hier muss sehr sorgsam ausgewählt werden.

Betriebliche
Krankenversicherung.

In anderen Ländern ist es Standard, bei uns noch immer oft ein Fremdwort. Gehaltserhöhungen erfreuen meist das Finanzamt, nicht aber den Arbeitnehmer. Hoher Krankenstand kann gesenkt werden.

Es geht nicht nur um Versicherungsschutz für einen Leistungsfall, wie zum Beispiel die Verbesserung der stationären Unterbringung durch einen Chefarzt und ein Zweibettzimmer oder auch die Erhöhung des Zahnersatzes. Auch Vorsorgeuntersuchungen oder Absicherung bei Unfall lassen sich vereinbaren. Die Erfahrung in anderen Ländern hat gezeigt, dass der Krankheitsstand messbar zurückging. Das zusätzliche plus ist die Versicherungsfähigkeit auch von Familienangehörigen, zum Teil sogar ohne Gesundheitsfragen!

Haben Sie weitere Fragen zur privaten Krankenversicherung?

0331 7403 – 7334

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