Private
Krankenversicherung.

Die „beste“ Krankenversicherung gibt es nicht! Zuerst hat man die Wahl zwischen den zwei Systemen zu treffen. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, die einem bekannt sein sollten, wenn man die Entscheidung für eines der beiden Systeme trifft. Keines der beiden Systeme ist das grundsätzlich bessere.

Ratings veröffentlichen regelmäßig die „beste Private Krankenversicherung“. Was ist „beste“? Eine Private Krankenversicherung muss zu Ihnen passen, sie muss die Leistung haben, die Sie erwarten. Mit der Einführung der Unisex-Tarife in 2012 wurde die Hinzunahme von Mindestkriterien empfohlen. Nicht einmal 10 % des Marktes folgten dieser Empfehlung, um auf Augenhöhe mit der Gesetzlichen Krankenversicherung zu kommen. Deshalb gilt für die meisten Anbieter, das sie in (vielen) Teilbereichen unter dem GKV Niveau liegen. Wussten Sie das? Deslhalb wählen Sie in Ruhe und auf Basis des Kleingedruckten, welches bei uns noch selbst gelesen wird. Sie „kaufen“ später einen Vertrag, kein Rating oder einen Rat. Dazu ein Kommentar.

Weiterführende Informationen zu dem Thema finden bei mir im Downloadcenter (Leitfaden). Gern vereinbaren wir ein unverbindliches Erstgespräch.

Sie sind schon versichert? Leistet der Tarif auch das, was Ihnen wichtig war? Kannten Sie die Tragweite einzelner Formulierungen, wurden demnach verschiedene Angebote des Markts auf Basis der Vertragsformulierungen bewertet. Vieles hört sich gut an und sieht gut aus, leistet aber nicht.  Hier finden Sie eine Liste, die Sie dem Versicherer zusenden können. Er enthält Fagen zu  wichtigen, existenziellen Leistungen eines Tarifes. Erhalten Sie darufhin eine klare Antwort – wahrscheinlich nicht. Gern bei mir! 

  • Was sind “Gemischte Anstalten”. Welche Leistungen werden dort erbracht? Derzeit sind es über 40% der Krankenhäuser und der Großteil der Versicherten ist nicht einmal bei Notfalleinweisung dort abgesichert!
  • Sind REHA /AHB versichert? Gibt es Einschränkungen / Fristen / Obliegenheiten, die einzuhalten sind? Bitte beachten Sie in Ihren Formulierung auch die medizinische Machbarkeit!
  • Wie hoch sind Sie anhand der GOÄ/GOZ in den Bereichen ambulant, stationär & Zahn versichert? Viele Verträge leisten auch im Ausland nach der deutschen Gebührenordnung. Meinen Sie, dass diese dort wirklich gilt?
  • Sind Sie auch in Privatkliniken versichert? Chefarzt/Zweibettzimmer hat nichts mit der Privatklinik zu tun. Also?
  • Gibt es fixe oder variable Optionen, den Versicherungsschutz innerhalb der Laufzeit anzupassen?
  • falls Sie in die GKV zurück müssen, können sie privaten Versicherungsschutz bedingungslos mitnehmen
  • Gibt es einen sog. “offenen” Hilfsmittelkatalog? Gibt es Begrenzungen in Preis oder Häufigkeit der Erstattung? Wi
  • falls Sie in die GKV zurück müssen, können sie privaten Versicherungsschutz bedingungslos mitnehmen
  • Gibt es einen sog. “offenen” Hilfsmittelkatalog? Gibt es Begrenzungen beim Preis oder der Häufigkeit in der Erstattung?
  • Wann werden Transportkosten übernommen? Nur nach einem Unfall oder auch im Bedarfsfall? Wie sieht es bei Gehunfähigkeit aus?
  • Soziopädiatrie auch im Versicherungsschutz enthalten?
  • Pränataldiagnostik versichert?
  • Haushaltshilfe / Krankenhausersatzpflege versichert? nur ein Leistungsfall kostet bis zu 200.000 € im Jahr. Nicht einmal 10 % der Anbieter haben es versichert.
  • Therapiegeräte gehören nicht zu den Hilfsmitteln. Sind diese auch versichert?
  • Wie sieht es mit Soziotherapie und Sozialpädiatrie aus?

Tagegeld.

Wie wichtig die Absicherung von Verdienstausfall ist, wird unterschätzt. Angestellte, die bei Arbeitsunfähigkeit außerhalb der Lohnfortzahlung geraten sind, spüren erstmals das geringere Einkommen, welches die Krankenversicherung noch zahlt. Freiwillig gesetzlich Versicherte, insbesondere die, die weit über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen, haben enorme Einkommensverluste, die die finanzielle Existenz bei längerer Krankheit gefährden.

Die Musterbestimmungen des Krankentagegelds ähneln in ihrer Komplexität denen der Privaten Krankenversicherung. Eine Kombination eines Anbieters der Privaten Krankenversicherung und eines anderen im Tagegeld macht durchaus Sinn. Aber Achtung! Nur wenige Kombinationen sind möglich. Einige Tipps zur Auswahl: Leistungen auch bei weniger asl 100% Arbeitsunfähigkeit,. bei Wiedereingliederung und bei Krankenhausaufenthalt? Was ist beim Übergang zur Berufsunfähigkeit? Wer entscheidet, ob Sie AU oder BU sind?

Betriebliche
Krankenversicherung.

In anderen Ländern ist es bereits Standard.

Es geht nicht nur um Versicherungsschutz statt Lohn. Bar- oder Sachlohn – der BFH ermöglicht Gestaltungen in der bKV, wenn es um die Steuerlast geht. Derzeit bieten wir zwei Modelle an. Versicherungsschutz, so wie wir ihn von den Zusatztarifen her kennen. Wahlweise ein Produkt, wie hier im Film erläutert. Fakt ist, dass der Krankheitsstand jeweils messbar zurückging und die Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter wuchs. Das zusätzliche plus ist die Versicherungsfähigkeit auch von Familienangehörigen, zum Teil sogar ohne Gesundheitsfragen!

Haben Sie weitere Fragen zur privaten Krankenversicherung?

0331 7403 – 7334