DIE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG

Ihre persönlich passende Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ist nicht „mal eben“ zu be­ra­ten. Diese Absicherung ist viel zu wichtig. Der Schutz vor ungeahnten finanziellen Risiken bei Krankheit oder Unfall kann gar nicht sorgfältig genug gewählt werden. Ge­wor­ben wir über­all mit „die bes­te Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung“.

Welche ist denn die „Bes­te“? Gibt es sowas überhaupt? Sehr oft wird mit Rückerstattungen, Boni und geringen Beiträgen geworben. Das macht keinen wirklichen Sinn!  Rückerstattungen und Verhaltesnboni gibt es nur dann, wenn man die Private Krankenversicherung nicht braucht – was aber, wenn sie benötigt wird? Dann zählt nur der Vertragstext, der gewählt wurde.

Die Private Krankenversicherung sollte man unter Aspekten der Inanspruchnahme von Leistungen und nicht bei Leistungsfreiheit betrachten. Sie ist kein „Girokonto“, sondern soll vor Kosten schützen, die man nicht zahlen kann oder möchte. Welches Rating basiert vollständig auf dieser Notwendigkeit? KEINES!

Die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung muss zu IHNEN pas­sen, im Detaille – massgeschneidert. Be­gon­nen wer­den soll­te im­mer mit der Grundsatzentscheidung, ob die Ge­setz­li­che oder die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung die per­sön­lich bes­se­re Lö­sung für Sie ist. Mei­ner Mei­nung nach ist die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung grundsätzlich die bes­se­re Lö­sung, paßt aber nicht im­mer und zu jedem.

Fotolia_72899775_small Die Private KrankenversicherungMei­ne Be­ra­tung für die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung un­ter­schei­det sich grund­sätz­lich von de­nen, der meis­ten mei­ner Kol­le­gen. Ich be­zie­he mich in der Be­ra­tung nur auf ga­ran­tier­te Leis­tungs­merk­ma­le, nicht auf „Kann – Be­stim­mun­gen“, die meist als sol­che nicht gleich er­kannt wer­den. Gute 20 Jahre Erfahrung, insbesondere in der Betreuung und damit verbundenen Leistungsprüfung lassen das Versicherungsdeutsch in seinen finanziellen Auswirkungen „greifbar“ werden.

Bestimmungen werden mithilfe von realen Leistungsbeispielen aus der Praxis beleuchtet. Welchen Hintergrund hat eine Formulierung im Leistungsfall? Was ist wirklich wichtig, was versichert und was hört sich nur gut an?

Sich für ei­ne Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung (Gesellschaft/Tarif) be­wußt ent­schei­den zu kön­nen, ist das Ziel der Be­ra­tung. Das Ver­trags­recht ist über­aus kom­plex und er­for­dert Spe­zi­al­sie­rung und Zeit. Alles hängt miteinander zusammen. Die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­cherng ist kei­ne „tro­cke­ne Ma­te­rie“ – Sie wer­den be­geis­tert sein. Mei­ne Kun­den be­stä­ti­gen mir das re­gel­mä­ßig. Begonnen wird mit einer Beratung, die belegen soll, ob die private Krankenversicherung für Sie „passt“.

Ihre Private Krankenversicherung

Ich bie­te Ihnen die in­di­vi­du­el­le Be­ra­tung für die private Krankenversicherung, in Ber­lin an­säs­sig über das In­ter­net (On­lin­ebe­ra­tung) bun­des­weit an. Gern über­prü­fen wir auch be­ste­hen­den Ver­si­che­rungs­schutz. Passt der Tarif noch? Prü­fen Sie mei­ne spezielle Kom­pe­tenz als Fach­mak­ler – gleich hier auf der Homepage oder im ersten Telefonat. Ich freue mich auf Ihren Anruf, Ihre Fragen und Wünsche.

Dieselbe vertragliche Komplexität zeigt sich auchbei der Auswahl des persönlich rich­ti­gen Verdienstausfall(Verdienstausfall) in der Privaten Kankenversicherung. Fast im­mer wird es vom Vermittler gleich da mit beantragt, wo auch die Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung sein soll.

Sie wer­den über­rascht sein, wie un­ter­schied­lich Ta­ge­geld­ta­ri­fe for­mu­liert sind. Der pauschale Glaube, weil man krank geschrieben ist auch Geld zu erhalten, ist nicht korrekt. Ei­ne Kom­bi­na­ti­on einer privaten Krankenversicherung eines Anbieters und dem Tagegeld eines anderen, bringt oft Mehr ein Mehr an Leis­tun­gen. Der Übergang von Tagegeld (Arbeitsunfähigkeit) zur Berufsunfähigkeitsversicherung ist besonders zu beachten. Warum? Die juristische „Sprache“ der privaten Krankenversicherung und dem Tagegeld  ist eine komplett andere als die der Lebensversicherung, zu der die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt.

Achtet man nicht darauf, so kann es passieren, dass keiner von beiden zahlt. Vermutlich wurden sie in der Beratung über dieses Risiko informiert. Falls dann doch nicht, sollten Sie die Checklisten im Downloadcenter für beide Risiken nutzen, sich ein erstes Bild der Qualität Ihrer Versicherungen zu machen. Sind Sie privat versichert und auch Privatpatient?

Die Private Krankenversicherung

Was hört sich (nur) gut an, was hat eine wirkliche Leistungsgrundlage? Gern ver­ein­ba­ren wir ein unverbindliches Erst­te­le­fo­nat für die Be­ra­tung „passende Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung“, uns ken­nen ler­nen zu kön­nen.

Frank Diet­rich Fach­mak­ler

Bei Abschluss eines Versicherungsvertrages, egal ob in der Krankenversicherung (gesetzlich/privat)oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist grundsätzlich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung zu empfehlen.

Arbeitgeberzuschuss zur Privaten Krankenversicherung 2017

Wie immer erhört sich jährlich die Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung. Sie beläuft in 2017 57.600 € jährlich.

Die Beitragsbemessungsgrenze hingegen liegt dann bei 52.200 € im Jahr. 52.200 € sind monatlich 4.350 €.

Zum aktuellen Arbeitgeberzuschuss für 2017:

14,6 % Beitragssatz gesetzlichen Krankenversicherung von 4.053 € ergeben 635,10 € Beitragssatz, der paritätisch zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geteilt wird. Damit verbleiben für beide Teile 317,54 € (bisher waren es 309,34€).

Das Plus von 8,21 € zeigt sich auch in der erhöhten Zuzahlung des Arbeitgebers für Privatversicherte.

Auch die Pflegeversicherung hat sich verteuert. Grund ist das PSG 2 (Pflegestärkungsgesetz), gültig ab 2017.

Der aktuelle Pflegesatz liegt bei 2,55 %, der auch paritätisch geteilt wird: 1,275 %. 4.350 € mal 1,275 % sind 55,76 € für jede der Parteien (zuvor 49,79 €)

Auch hier berücksichtigen Sie bitte den steigenden Anteil für den Arbeitgeberzuschuss bei Privatversicherten.

Der Gesamtbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung steigt somit von 728,86 € auf 756,90 €. Der Gesamtanteil der Arbeitnehmer liegt damit bei 369,72€.

Je nach Kasse kommt ein Zusatzbeitrag zwischen 1,30 und 1,7 % vom Einkommen hinzu. Damit wird die 800 er Marke in 2017 geknackt.