Es gibt sie aktuell nur in Hessen und Berlin. Wachpersonal, angestell im öffentlichen Dienst.

Die Tätigkeitsfelder haben regional unterschiedliche Schwerpunkte. In Hessen verstärken sie in großer Zahl die Aufgaben der verbeamteten Polizisten. In Berlin ist es mehr der Objektschutz. Trotz dessen in der Arbeitsplatz-/Stellenbeschreibung fixiert ist, möglichst gefahrlose Tätigkeiten auszuüben, bietet die Versicherungswirtschaft für diese Berufsgruppe ungenügenden Versicherungsschutz.

Bis maximal zum 62. Lebensjahr bei einer versicherbaren Berufsunfähigkeitsrente von 1000 €, ist niemanden geholfen!

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Ein Personalrat, politisch aktiv, sprach uns an. Nach mehreren ausführlichen Gesprächen mit Anbietern fanden wir eine Lösung. wer in dieser Berufsgruppe nachweisen kann, einen Arbeitsvertrag bis zur Regelarbeitsgrenze von 67 zu haben, kann sich auch bis zu diesem Alter in einer angemessenen Höhe (60 % vom brutto), wie üblich, versichern.

Der Versicherungsschutz ist nicht eingeschränkt, die Vertragsinhalte sind klar und deutlich formuliert.

Es gibt Besonderheiten. Der Tarif, zu empfehlen bis zum 35. Lebensjahr, legt Teile der Beiträge im Investment an. Über die lange Laufzeit besteht die reale Möglichkeit, später mit zunehmendem Alter stark geminderte Beiträge zu zahlen, da diese aus dem gewonnenen Guthaben gespeist werden können.

Als selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung, also ohne Investment empfiehlt sich der Versicherungsschutz für die Personen im Alter darüber.

Auch kann dieser Tarif auf Honorarbasis angeboten werden, soweit das eine Einsparung über die gesamte Vertragslaufzeit möglich ist.

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