Kommunikation als Grundlage der Verständigung.

Haben Sie mich verstanden?

Am 20. Januar 2014 schrieb ich über ein „Kommunikationsproblem“ welches den Anschein erweckte, dass man hier sowohl für den Versicherten aber auch den Anbieter, eine AG, entscheiden könnte. Es ging um das Wort regelmäßig – so machte es den Anschein. Nach langem hin und her wurde klar, das der Kunde seit Beginn seiner Versicherung einen Beitrag vor sich her schob. Warum er dann Leistungen erhielt, auch eine BRE in der Vergangenheit und nun plötzlich nicht ist unklar.

Auch ist noch nicht die fehlende Niederschrift der Wahlmöglichkeit der Beitragszahlung zum 15. Monats in den AVB en geklärt.

Sehr geehrter Herr Dietrich,

ich habe heute mit der Fachabteilung folgendes besprochen,

in diesem Fall zahlen wir die  BRE noch einmal aus, der Kunde sollte aber dafür sorgen, dass er nicht immer einen Monat später den Beitrag für den laufenden Monat einzahlt.

Bitte veranlassen Sie, dass der Kunde 2 MB bei der nächsten Überweisung einzahlt, damit er wirklich immer den laufenden Monat am 15. des Monats ausgleicht.

Sehr geehrte Frau XXXXXXX,

vielen Dank für Ihre Mail.

Klarheit?

Der Kunde wird informiert, dennoch möchte ich Präjudiz erfahren, warum er erst in 2012 und nicht schon zuvor das Thema BRE auf den Tisch kam, wo der KLARE Hinweis des fehlenden Beitrags und der BRE-Schädlichkeit gegenüber dem Wort „regelmäßig“ zu finden ist. Auch war Ihre Information mir gegenüber falsch, er würde überweisen. Der VN lässt abbuchen.

Mir fehlt die Nachvollziehbarkeit, dass der fehlende Beitrag kommuniziert wurde und wie es in den Jahren zuvor aussah. Ab wann fehlte denn der Beitrag?

In den mir überlassenden AVB en findet sich der Satz“ der Beitrags steht der Versicherer zum 1. des Monats zu“. Wir verhält sich das rechtlich zur Wahlmöglichkeit im Antrag „zum 15. d. Monats“?

Vielen Dank

Sehr geehrter Herr Dietrich,

hier liegt ein kleines Mißverständnis vor, natürlich kann der Kunde die Beiträge zum 1. oder zum 15. des aktuellen Monats überweisen.

Bei diesem Kunden war die Überweisung aber immer mit einem Monat Rückstand.

XXXXXXXXX

Es zeigt sich wiederholt, das Kompetenz und Engagement lohnen. Wer nicht fragt, sich nicht engagiert, wird nie dazu lernen. Warten wir ab, ob noch weiter Erläuterungen kommen. Wäre das von Beginn an richtig kommuniziert worden, hätten sich alle beteiligten Arbeit sparen können.

Frank Dietrich   

PremiumCircle Berlin

 

Die Sicherung biometrischer Risiken, wie in der Krankenversicherungen, der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Absicherung der Pflegebedürftigkeit ist vom Alter / Gesundheitszustand abhängig. Wer abwartet, riskiert die Versicherungsfähigkeit.

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