Pressestimmen

Der Pflegenotstand wird immer realer. Es fehlt an allem, insbesondere an der Wahrnehmung des Problems. Der Pflegenotstand definiert sich durch Geldmangel, Personalmangel, Akzeptanz des Pflegeberufes und Entlohnung der pfllegenden. Wer nicht allein steht, hat vorzusorgen.
Das Thema wird gern ausgeblendet. Ist es dann doch mal soweit, verliert man die Selbstgestaltung wegen finanzieller Mängel, wenn nicht vorgesorgt wurde. Geht es dümmer? Wenn es immer teurer wird, zeigt das auch, das die Kosten bei Pflege steigen. Kündigung kann daher nicht der richtige Weg sein.
Detlef Pohl
Ungefähr 10 % der Angebote, gesehen auf die Anbieterzahlen sind in der Beratung vertretbar. Es geht um Leistungen und nicht um Antragsfragen und Unternehmensgröße, wie so oft in Ratings, die ihr Geld damit verdienen einem Anbieter ein Gütesiegel zu verkaufen. Wer sich auf soclhe Empfehlungen verläßt, muss sich bewußt sein, das nicht der Nutzen für ihn bewertet wurde. Die PKV muss erhalten bleiben und es wird Zeit, dass ich viele Dinge ändern, und das zu gewährleisten.
Kritik an Vergleichsrechnern, die auch bei der Verbraucherzentrale und zum Nachteil der Kunden, wie ich meine, genutzt werden. Warum ich das so sehe, lesen Sie hier.
Frank Dietrich
Beachten Sie die Regularien des KVdR und die Tatsache, dass guter Versicherungsschutz oftmals weniger im Beitrag steigt als Einsteigertarife. wenn ich die Beitragssteigerungen beider Systeme ansieht, stellt fest, dass der Höchstbetrag der gesetzlichen Krankenversicherung schneller steigt als der Beitrag einer privaten Krankenversicherung. Entgegen der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es keine erhöhten Zahlungen und Leistungsminderungen.
In der Solidargemeinschaft heißt es, dass man sich gesund ernähren soll. 80 % der Volkskrankheiten sind auf die Lebensführung zurückzuführen. Wie passt das zusammen?Wer die Gemeinschaft finanziell schädigt, sollte zur Kasse gebeten werden.
die strafbare Handlung, Diagnosen abzurechnen, um sich zu bereichern gehört seit vielen Jahren gesetzlich verfolgt. Niemand aber kümmert sich darum. Die Kosten im Gesundheitssystem werden dadurch erhöht und Menschen, die sich absichern möchten (KV,BU,PZV) haben oftmals nicht mehr die Möglichkeit dazu, wenn ihr Berater inkompetent ist, die Kundenakte nach Rücksprache mit den Behandler zu säubern.
Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird grundsätzlich unterschätzt. Man beurteilt diesen Versicherungsschutz, kennt weder den persönlichen Beitrag und die Gestaltungsmöglichkeiten einer solchen Versicherung. Einzig bekannt ist der finanzielle Verlust, wenn man nicht mehr arbeiten kann. Geht es dümmer?
Krisenzeiten, so wie wir sie heute erleben (Corona, Ukraine Angriffskrieg) gab es in der schnellen Abfolge in der Vergangenheit so nicht. Dazu die Inflation! Viele müssen überlegen, an welcher Stelle die Einsparungen, möglichst risikolos, realisieren können. Ein Balanceakt, bestens kommentiert von Herrn Detlef Pohl.
Der am 31. Mai 2023 erschienene Artikel in der Fonds professionell dokumentiert, wie sorglos Behörden die eine Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern haben, mit deren Existenz umgehen. Wachpolizisten, die dem Grunde nach dieselben Tätigkeiten wie Polizisten ausführen, die durch ihre Verbeamtungsansprüche bei Krankheit oder Unfall haben, sind derzeit heute nur bis zum 62. Lebensjahr in Höhe von 1000 € absichern. Ich bot eine Lösung. Das Innenministerium hat es nicht oder will es nicht verstehen.
Fonds professionell
Riskante Lücke
Kommentar zu einer offensichtlich unzureichenden Beratung, die nicht erkennen ließ, dass Zusagevorbehalte, wie sich in sehr vielen Angeboten auch von Versicherten verweigert werden können. Stellt man diese lediglich in der Form dar, dass man den Versicherer informieren muss, wenn eine Leistung benötigt wird, so ist das sachlich grundsätzlich falsch
Krankheitsbegriff. Nicht einmal die Behörden wollten sich erklärend äußern. Die Gerichte urteilen, dass die Haftung eines Maklers weit geht, ohne diese näher zu definieren. Das Sachwalterurteil verpflichtet den Makler, den Kunden vor Schaden zu schützen, wenn er sich in der Versicherungswirtschaft bewegt. Ein Gesetz zur gehen Diagnostik, welches eine Diskriminierung verhindern soll, schafft neues Potenzial für genau diese Diskriminierung und die verständigten Behörden lassen alles beim alten.
Wer den Begriff Kerntätigkeiten kennt, hat mit der 50 % Regel keine Probleme. Die Transparenzinitiative des PremiumCircle brachte mehr Licht in die Leistungsregulierung. Das war nur möglich, wenn die Versicherer anonym bleiben. Den größten Wert hat der, der Leistungsregulierung selbst umsetzt. Aus meiner Erfahrung aus über 70 solcher Fälle lässt sich klar herleiten, wer reguliert und wer grundsätzlich streitet. Dass die fünf Sterne Produkte im ganzen Zunehmen ist dem Umstand geschuldet, dass man dann mehr Gütesiegel verkaufen kann und diese bringen Geld.
Die Rechtsprechung ist meistens klar, das Verhalten der Versicherer unberechenbar. Zwei Praxisbeispiele, bei ein und demselben Kunden, die Unterschiedes Verhalten dokumentieren und wie die Versicherer versuchen damit durchzukommen. Fachliche Kompetenz durch ständiges „Training“ ist die beste Vertretung für den Versicherten.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung vom Antrag ist zur Regulierung befindet sich im Wandel in der Pandemie. Worauf achten?
Eine fachliche Spezialisierung definiert Alleinstellungsmerkmale und kommt schlussendlich dem Berater und dem Interessenten zugute. Versicherungsschutz ist und bleibt eine Ware, die sich über ihre Inhalte, die AVB definiert. Fast alle kennen den Preis ihre Absicherung, nicht aber deren Wert.
Es war ein tolles Gespräch über die vielseitigen Probleme bei der Absicherung biometrischer Risiken. Besonderen Dank verdienen die sehr gut vorbereiteten Fragen, wie ich sie nur sehr selten erleben durfte.
Die Jagd, Gewinne zu machen lässt oftmals vergessen, dass man die Risiken, die man damit bezahlen könnte, auch absichern kann. Die Pflegezusatzversicherung gewinnt immer mehr an Wert. Seit Jahren und so stark wie noch nie, steigen die Beiträge für diese Absicherung. Immer noch hoffnungslos unterfinanziert, bei geringen Einkommen der Pflegekräfte, wird sich Kostenspirale weiter und vielleicht noch schneller drehen.
Die Zeiten haben sich geändert, das Bewusstsein, welche Risiken und täglich begleiten wurde größer. Die Krise zeigt, wie verletzlich wir sind. eine strategisch gute Planung für das ganze Leben beginnt mit der Absicherung der Risiken. Erst dann kommt die Vorsorge aber sicherlich nicht mehr in Form der Lebensversicherung.
Viele Experten, von denen man qualitativ hochwertige Ratschläge erwartet scheinen nicht einmal gelesen zu haben, was Sie beurteilen. Alternativen sind gleichwertig, nicht "Ausschnittsdeckungen" gegenüber der Berufsunfähigkeitsversicherung. Wird der Leistungsausschluss er der Infektionsklausel falsch interpretiert, scheint Expertenwissen weit entfernt.
Die Duldung finanzieller Interessen im Vorrang gegenüber menschlicher Risikoabsicherung ist nicht hinzunehmen. Probleme sollten gelöst und nicht gemeldet werden, wie bisher. Vier Forderungen in einem offenen Brief.
Wenn ein Makler entsprechend seiner Holschuld Rat sucht und anfragt, wird er von den Behörden unisono alleingelassen
Ich hätte mir andere Verlegungen zum Thema Teilzeitklausel und Infektionsklausel gewünscht. Auch hätten andere Versicherer, die mit den entsprechend hochwertigen Bestimmungenin den Vordergrund gerückt werden sollen. Werbung ersetzt keine Qualität, wenn ich mir diese Meinung erlauben darf. Dennoch ein informativer Artikel.
Die meisten ahnen nicht einmal, was ein solcher Versicherungsschutz leisten kann, sofern er richtig vereinbart ist. Besuchen Sie mein Downloadcenter und informieren sich in aller Ruhe. Sie werden erstaunt sein, was Sie alles nicht wussten.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte jeder haben. Welche aber ist die richtige? Neben der Beurteilung der Vertragsbestimmungen zeigt sich das meist im Leistungsfall.
Die freiwillig gesetzliche Versicherung kann insbesondere im Alter viel teurer werden als die PKV. Beachten Sie den KVdR. Die 100 Mindestkriterien der GKV sind zdem m.E. eine Momentaufnahme.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), von Versicherern bezahlt und deren Interesse vertretend, äußert sich in einem Bericht vom 28. Juli 2018 zum Bericht von frontal 21.
Man möchte den Verbraucherzentralen zurufen: Kehren sie doch erst einmal vor der eigenen Tür, bevor sich um fremde Türen kümmern. Die zeitgleiche Forderung nach mehr Qualität in Beratung und der Qualität die Produkt selbst ist aus meiner Sicht zu begrüßen. Tochter steht in der
Wirklich rechtssicher das Problem lösend? Stellt diese Klausel tatsächlich einen Mehrwert da oder verstößt sie gegen § 172 VVG.? Marketing oder wirklicher Nutzen? Eine fachliche Betrachtungsweise.
Informationen, die bei der Beratung zwingend notwendig zu berücksichtigen sind. Tarifmerkmale wie eine klar definierte konkrete Verweis auch eine Leistungsdynamik sind vor diesem Hintergrund dringend zu empfehlen.
Der Versicherungsmakler Frank Dietrich hat in einer Petition, dass auch Verbraucherschützer eine Mindestqualifikation und Haftpflicht erfüllen müssen, wenn sie zu Versicherungen beraten. Diese Petition ist nun nicht mehr nur bei Change.org vertreten, sondern hat es auch auf das
„Mit der Petition wird gefordert, dass der Verbraucherschutz/die Verbraucherzentralen grundsätzlich neu zu organisieren. Dabei gehören Befähigungsnachweise Sie bei jedem Vermittler, Dokumentationspflicht, eine Berufshaftpflicht und ständige Weiterbildung dazu“.
Den Verbraucherzentralen unterlaufen in Finanzfragen häufig Beratungsfehler. Das liegt an der mangelnden Qualifikation ihrer Mitarbeiter. Verbraucherzentralen (VZ) gelten als neutrale und erfahrene Ratgeber in Finanzfragen. Daher bezuschusst der Staat die als Verein organisierten Institutionen mit Steuermitteln.
Aber nur wenige Versicherer stellen sich Rating/erstmals auch Rentnertarife im Map-Report. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Beitragssteigerungen der privaten Krankenvollversicherung (PKV) im Alter unter Beobachtung stellen. Zu Recht? „Die Zahlen zeigen, dass die Probleme längst nicht so schlimm sind, wie oft
Ein Versicherungsmakler hat eine Petition gestartet und ist damit auf das Portal des Bundestages geschafft. Darin geht es um nichts weniger als um die Neuorganisation Verbraucherzentralen. Die Petition fordert für sie die gleichen Pflichten wie für jeden Vermittler.
Die Branche kritisiert die Beratungsqualität in den Verbraucherzentralen. Die Vermittler wollen nun zu gleichen Gebühren bessere Tipps geben. Darf die Hausratversicherung sich weigern, einen Schaden komplett zu regulieren? Soll man die Lebensversicherung kündigen oder nicht? Ist mein Versicherungsschutz
Versicherungsschutz sollte Lebens begleiten vereinbart werden, und nicht von einem Alter oder Risiko abhängig gemacht werden. Davon ist Makler Frank Dietrich überzeugt. In seinem Gastbeitrag erklärte am Beispiel eines Kindes, das funktionieren kann.
Die Wahrnehmung des Risikos, berufsunfähig zu werden, muss sich verändern, findet Fachmakler Frank Dietrich. Jeden kann es treffen. Daher plädiert er dafür, dass die Menschen schon ab dem zehnten Lebensjahr für den Fall der BU vorsorgen. Der Hinweis,
Mit mittlerweile fast 20 Jahren Berufserfahrung, unzähligen Onlinekonferenzen, Meetings und Vorträgen ist es für Frank Dietrich aus Berlin Programm sich in den Bereichen der privaten Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Pflegekostenzusatzversicherung
Es bewahrheite sich immer mehr - der Tarifwechsel-Leitfaden sei nichts als ein trojanisches Pferd im Ofen der ahnungslosen Versicherungskunden, meinen die PKV-Experten Frank Dietrich und Andreas Sokohl, neuerdings erhielten Kunden ein Informationsblatt
Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist derzeit die beste Einkommenssicherung. Nur sie bewertet die, bei gesund welchen Veränderung oder Beeinträchtigungen, verbleibenden Restfähigkeiten in Bezug auf den Versicherten Beruf. Vermittlern
Vor kurzem veröffentlichte der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Studie, die Zimmer Ergebnis kommt, Vergleichsportale Lügnerin Kings Verbraucher manipulieren. Dieser Aussage stimmt Versicherungsmakler Dietrich voll zu. Umso mehr wundert er sich, dass die Verbraucherzentralen ihren Beratungsgesprächen selbst auf solche
Wenn die Handlung nicht zum Namen passt: In der Ausgabe vom 20. Juni 2017 veröffentlichte ich in einem Kommentar im Sinne eines offenen Briefes an Frau Mohn, Teamleiterin für Finanzen bei der Verbraucherschutzzentrale in Berlin. Es ging dabei um Kritik am Verbraucherschutz, denn erlebe
kürzlich hatte vermissen Sie einen Kommentar des Fachmaklers Frank Dietrich veröffentlicht, in dem er sich mit der Beratungspraxis der Verbraucherzentralen kritisch auseinandersetzt. Darin Batterie Verbraucherschutz um eine Stellungnahme wie es sein können, dass dieser „Tools für den Vergleich von Versicherungen verteufelt, andererseits aber selbst
Die immer wieder aufflammende Diskussion um die Bürgerversicherung ist Auswuchs eines schon lange schwelenden Streits in Deutschland. Dabei geht es um die Frage, welches System denn nun besser ist - GKV oder PKV. Mit dieser grundsätzlichen Frage wollen
Versicherungsmakler Frank Dietrich startet eine Petition, um eine Verbesserung des Verbraucherschutzes herbeizuführen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband gibt zurück, alle Berater sein ausreichend qualifiziert. Das wiederum bringt Dietrich wieder auf die Palme. Warum, lesen Sie in seinem Kommentar
Eine Petition auf Chage.org setzt sich dafür ein, dass auch Verbraucherschützer eine ausreichende Qualität nachweisen müssen und für ihre Ratschläge haften, wenn sie zum Thema Versicherungen und Finanzen Aussagen treffen. Gestartet hat den
Seit Montag ist die Petition von Versicherungsmakler Frank Dietrich online, die sich für eine Verbesserung des Verbraucherschutzes einsetzt. Was sagen aber die Verbraucherzentralen selbst dazu? Wir Vermittler hat mal nachgefragt.
13. September 2017 - Wegen teilweise dilettantischer und existenzbedrohender Tipps einiger Verbraucherschützer hat Versicherungsmakler aus Potsdam eine Petition gestartet. In dieser fordert er Mindeststandards
Geht ein Versicherungsmakler zur BU-Beratung zur Verbraucherzentrale. Nein, sofern kein Witz an, das hat Versicherungsmakler Frank Dietrich tatsächlich gemacht. Er wollte wissen, wie gut oder schlecht eine Beratung zur Arbeitskraftabsicherung ist. Sein Fazit:
13. November 2017- Wegen teilweise dilettantischer Tipps einzelner Verbraucherschützer hat einen Makler eine Petition gestartet. Darin fordert er Mindeststandards
Die HUK Coburg hat nicht mehr und nicht weniger mit Verbraucherzentralen zu tun als andere Anbieter. Warum dann diese Überschrift? Nach einem Artikel auf FOCUS verweist der Versicherer auf die Studie der Verbraucherzentralen. Die Studie von Morgen & Morgen ist gemeint.
Man glaubt es kaum: Nach jahrelangem Trommeln für die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit (BU), in das auch Verbraucherschützer eingestimmt haben, ist die Versorgungslage immer noch bescheiden.
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