Ihre Stimme für einen qualifizierten Verbraucherschutz. Fachlich kompetent und haftend für seine Beratungsleistung.

Versicherungsschutz und Dienstleistung werden in Deutschland immer komplexer. Ein Verbraucher kann kaum noch einschätzen, welche Qualität er wirklich kauft. Um den damit verbundenen Risiken entgegenwirken zu können, ist ein kompetenter, unabhängiger und nachweislich qualifizierter Verbraucherschutz notwendig. Verbraucher, die wir schlussendlich alle sind, müssen sich kompromisslos darauf verlassen können, dass sie fachlich kompetent bei der Bewertung von Angeboten und ihrer Entscheidungsfindung unterstützt werden. Mindeststandards, wie sich bei allen anderen Beratern, gemeint sind Vermittler / Makler, werden in dieser Petition gefordert.

Dilettantischer Tests, Ratings oder auch die existenzbedrohenden Ratschläge einzelner Verbraucherschützer belegen, dass wir davon noch sehr weit entfernt sind, im Grunde nicht einmal die ersten Schritte getätigt haben. Fehlende Gesprächsbereitschaft, diesen Umstand abzuschaffen, können nicht akzeptiert werden, geht es wirklich um uneingeschränkten Nutzen für den Verbraucher.

Deshalb startete ich diese Petition in 2017 und fordere die/den zukünftigen Bundesminister/in der Justiz und für Verbraucherschutz auf, endlich für einen fachlich kompetenten, haftenden und vertrauenswürdigen Verbraucherschutz zu sorgen. Nachweislich und messbar! Dieses Problem sollte nicht wie üblich gemanaged, sondern qualitativ gelöst werden. Zusicherungen, das entsprechende Ausbildungen und auch Weiterbildung an der Tagesordnung sind, sehe ich nicht als ausreichend an.

Mindeststandards:

  • Sich auf das jeweilige Thema nachweislich spezialisiert  haben, zu dem Beratungsleistungen angeboten werden. Wissen und Erfahrung sollten die Grundlage der Beratung sein. Verantwortung und Haftung sollten kompromisslos übernommen werden.
  • Die auch für Vermittler notwendige Sachkundeprüfung oder ein Befähigungsnachweis sollte entsprechend der Vermittler Ordnung vorgelegt werden können. Die Regularien des Vermittlermarktes müssen  hier zur Anwendung gebracht werden.
  • Er sollte den Beratungsvorgang selbst und die Gründe der Empfehlungen/Entscheidung exakt dokumentieren. Der Beratungsverlauf sollte detailliert nachvollziehbar sein. die Eingangsanalyse, die Dokumentation der Beratung und auch die Risikohinweise gehören zwingend dazu.
  • Wie bei jeder beratenden Tätigkeit gilt auch hier die Verpflichtung für eine entsprechend und ausreichend hohe Berufshaftpflichtversicherung, damit der Kunde nicht auf den Schäden sitzen bleibt, die möglicherweise verursacht werden. Niemand ist fehlerfrei. Die Zusicherung allein, eine Haftpflicht zu haben, reicht nicht aus.Diese muss zweckgebunden sein und den Anforderungen genügen.

Für Versicherungsmakler und Versicherungsberater sind diese Standards gesetzlich vorgeschrieben und seit Jahren gültig. Ob Auto-, Lebensmittel- oder Versicherungsbranche, es gibt genügend Beispiele für das Versagen des Verbraucherschutzes. Regelmäßig werden neue Fälle bekannt. Der den Verbraucherschutz steuerlich fördernde Verbraucher zahlt die Zeche. Jüngst erst meldet die Verbraucherzentrale Bremen Insolvenz an. Man hatt sich in der bav „vertan“. Die staatliche Reaktion lag in den Überlegungen, noch mehr Geld in dieses System zu punkten, nicht aber die Kompetenz zu prüfen, die meines Erachtens nicht vorgelegen haben kann.

Sicherlich kennen auch Sie derartige Vorfälle. Ich aus der Versicherungsbranche kommend, bin seit Jahrzehnten auf die Absicherung biometrischer Risken spezialisiert. Immer wieder lese ich laienhafte, inkompetente oder auch haarsträubenden Aussagen des Verbraucherschutzes in der Presse. Eine falsche Empfehlung, ein fehlender Hinweis kann schnell zum finanziellen Ruin des Verbrauchers führen. Das konnte ich unter anderem auch in meinem Selbstversuch belegen.

  • MangelndeKenntnis der Versicherungsbedingungen (AVB) lassen Verbraucherschützer auf Versicherungsvergleiche privater Wirtschaftsunternehmen zurückgreifen (z. B. Stiftung Warentest, Finanztest, Morgen und Morgen, Softfair, etc.). Diese Unternehmen haben m.E. einen anderes Geschäftsmodell, als in erster Linie den nutzen für den Verbraucher, der sich in den Bestimmungen wieder findet, abzubilden.
  • Auch bildet jede Vergleichssoftware, wie auch Ratings nur jeweils einen Teil des gesamten Marktes ab. Oftmals aber fehlt der Hinweis.
  • Nachweislich wurden / werden falsche Ratschläge honorarpflichtig in der Einzelberatung zur Geldanlage geben.
  • Gegensätzliche Ratschläge von Verbraucherschützern und Verbraucherzentralen irritieren den Verbraucher und fördern die Risiken der falsche Entscheidungen. Auch Akademiker tappen im Dunkeln: (siehe http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-sofort-vergleich.de/blog-verbraucherschutz.html)
  • Ich als Versuchskaninchen habe es selbst erlebt. In einer persönlichen Beratung für die ich ein Honorar entrichtete, waren nicht einmal Basics zur Fragestellung bekannt.  (https://www.pfefferminzia.de/kommentar-der-verbraucherschutz-muss-umorganisiert-werden
  • Verbraucherschüzer und Wirklichkeitsverlust: https://www.frank-dietrich-fachmakler.de/mit-dem-namen-ist-es-nicht-genug

Aussagen wie beispielsweise die, die vom  Direktor des Institutes für Finanzdienstleistungen in Hamburg getätigt wurden, sollten besser überlegt sein. Der Wert der Arbeitskraft eines Menschen liegt bei ca.1 Million und mehr. Seiner Meinung nach, kann während des Erwerbslebens genügend zurückgelegt werden, damit dem Leistungsfall vorbeugen. Vorher nimmt er die Kenntnis des Einkommens einer Person gegenüber deren Kosten? Woher das Wissen, wie lange die Berufsunfähigkeit andauern wird? Was wäre mit einer Berufsunfähigkeit schon in jungen Jahren? Dieser für mein Empfinden gelebte Wirklichkeitsverlust ist gefährlich für die, die an die Kompetenz dieser Menschen / Ratgeber glauben. Unentschlossene und Ratsuchende sind besonders gefährdet. (http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Muss-eine-Versicherung-gegen-Berufsunfaehigkeit-wirklich-sein-id42586336.html

Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Für die Einführung der oben genannten Mindeststandards im Verbraucherschutz will ich Unterschriften sammeln. Dabei ist es wichtig, jeden Verbraucher über diese Petition zu informieren. Sobald wir das geschafft haben, fordere ich ein Gespräch mit der/dem zukünftigen Bundesminister/in der Justiz und für Verbraucherschutz. Gesprächsinhalt werden die Forderungen der Einführung der oben genannten Mindeststandards, die für jeden Vermittler bereits Gültigkeit haben, sein. Auch werde ich in diesem Termin die gesammelten Unterschriften überreichen.

Ich zähle auf Eure/Ihre Unterstützung!

asd Marktwächter Verbraucherschutz


Die erste Resonanz

10. SEP. 2017 — Vielen Dank Euch allen, die Ihr mir bestätigt habt, dass Nachbesserungsbedarf (gelinde gesagt) beim Verbraucherschutz gegenüber dem „Ratsuchenden/Schutzbedürftigen“ notwendig ist. Ich freue mich auf die kommende Woche. Euch allen einen guten Start. Mal sehen, wie hoch die Zahl der Unterschriften noch wird. Überlegt alle, wenn Ihr noch motivieren könntet. Danke:-).

____________________________________________________

Notwendige Qualifikation vorhanden!

12. SEP. 2017 — Das behauptet der Vorstand Klaus Müller ungeachtet der dokumentierten und offensichtlichen Beratungsfehler in wiederkehrender Folge. Man könnte glauben, er sei beim BER tätig, denn so viel Wirklichkeitsverlust ist schwer nachvollziehbar (Bitte entschuldigen sie meine Polemik). Ein in den Verbraucherzentralen tätiger Mitarbeiter hatte sich intern nach Ausbildungsnachweisen und Terminen zur Fortbildung informiert: Es gibt keine! Ein Beweis für deren Existenz ist von Beginn an niemals gegeben worden.

Würde denn Herr Müller eine falsche oder schlechte Beratung in der Absicherung biometrische Risiken, denn nur das kann ich selbst beurteilen, erkennen? Kann er das  beurteilen? Wo bleibt das Thema Haftpflicht? Auch der von ihm angesprochene akademische Hintergrund einiger Herrschaften hat es nicht verhindern können, dass falsche Ratschläge gegeben wurden. Ich bestreite, dass keine konkreten Produktempfehlungen in den Beratungen gegeben werden. Gerade in den letzten Tagen hatte ich mehrere Anrufe von jungen Menschen, die sich vom Verbraucherschutz haben beraten lassen. Unisono bestätigte man mir, dass dieser Rat Grundlage des Handelns sei. Wozu hätte man sonst den Termin dort gemacht? Man suchte Rat!  Auch wurde bestätigt, dass man die Bewertung von Stiftung Warentest, die vom Verbraucherschutz kostenpflichtig vertrieben werden, als Benchmark der eigenen Entscheidung erachtet. Wer so eklatant, wie Herr Müller, gegen die gelebte Realität m.E. beurteilt, sollte sich grundsätzlich überlegen, ob er wirklich Verbraucherschutz betreibt oder nur ein Pöstchen in der Politik hat. Auch findet man den richtigen Weg zu einem gesteckten Ziel, wie es hier der Verbraucherschutz ist, ausschließlich im Gespräch aller Beteiligten Parteien und nicht im eigenen „Dunstkreis“.

___________________________________________________________

Und es wird gefördert.

  1. SEP. 2017 — 5 Mio. will man den Verbraucherzentralen nun zur Verfügung stellen. Frühwarnsysteme im Sinne der Meldung durch Verbraucher oder auffällige Missstände sollen früh erkannt und bekämpft werden können. Wo war denn das Frühwarnsystem in Bremen in der betrieblichen Altersvorsorge? Wäre man mit dem Frühwarnsystem nicht sein bester Kunde? Warum soll ich eine Jacht neu streichen, wenn der Rumpf Löcher hat? Die 5 Millionen dienen nicht dazu, dem Verbraucher zu nutzen, denn die
    gWzDGyoEupVJXQG-800x450-noPad Marktwächter Verbraucherschutz

    bestehenden Probleme werden damit nicht angerührt, geschweige denn gelöst. Ist es gegebenenfalls ein Geschenk an die Verbraucherzentralen, im Sinne des Dieselskandals? Zeigt sich in diesem Verhalten die Ignoranz des die Verbraucherzentralen fördernden Bundestages gegenüber dem Wähler, der doch in einigen Tagen so wichtig ist? Was meinen Sie dazu? Irgendwie erinnert mich das an die Volksabstimmung zum Airport Tegel. Egal, was das Volk sagt. Wir machen was wir wollen?

Fragen? Die Sachlage ist klar und belegt. Diese Fragen können meines Erachtens nicht die Sache selbst berühren, sondern, ob man sich die Kritik überhaupt anhören will. Wo wird sie die Information denn einholen? Ähnelt sie einem Vermittler, der sich eines Ratings bedient? Genug der Polemik. Warten wir ab. Ich bin einmal gespannt, wie wichtig das Thema für den Bundestag ist. Es geht um den Verbraucher und seinen Nutzen, wenn er beraten wird. Ich möchte der Regierung einen kleinen Tipp geben. Der Kopf ist deshalb rund, damit man die Richtung der Gedanken ändern kann :-).Unben-2 Marktwächter Verbraucherschutz

kl Marktwächter Verbraucherschutz

Für das folgende Schreiben des Petitionsausschusses möchte ich mich bedanken. Man korrigiert die möglicherweise falsch aufgefasste Information. Wo gibt es sowas noch?

Es ist interessant zu erkennen, dass eine einfache Forderung/Frage derartige Überlegungen Probleme auf sich wirft, wer dafür zuständig ist, dass man sich fragt, wie denn zuvor gehandelt wurde, wenn Zuständigkeiten klar sind? Erschreckend!

 

Unbena Marktwächter Verbraucherschutz

Ganz aktuell:

Ich habe mir erlaubt, die geleugneten Sachverhalte in Fakten als belegt zu dokumentieren und an die Entscheider zu versenden. Der Wert der Abbildung von Ratings und Vergleichssoftware wurde dokumentiert und gegenüber den realen vollständigen Vertragsbestimmungen vergleichenden Ansatz gebracht. Kennen Sie das Kinderspiel “ Stille Post“? wenn dem so ist, so können Sie das Ergebnis der Gegenüberstellung.

Viele Recherchen, die zwischenzeitlich erledigt wurden, haben gezeigt, dass die Ratschläge von Verbraucherschützern, explizit Finanztip von denen grundsätzlich abweichen, die Verbraucherzentralen geben.

Durch eine Studie der Verbraucherzentralen abgestraft, werden dieselben Anbieter dann doch (gegen Geld ?/Affiliate Links ?) von Finanztip empfohlen. Ein Herr Tennhagen, der mehrfach bewiesen hat, kein Spezialist für die Themen Berufsunfähigkeit und Krankenversicherung zu sein, gewinnt in den öffentlichen Medien leider immer mehr an Einfluß.

Es zeigt sich immer öfter, wie unsortiert und uneinheitlich vermittelter Rat, der nicht selbst recherchiert wurde und für den man nicht haftet, an den Verbraucher weitergegeben wird. Obwohl man als Verbraucherzentrale, wie auch als Ratingunternehmen und Ratgeber wie Stiftung Warentest und Finanztip ein aktiver Akteur am Markt in der Vermittlung von Versicherungsschutz ist, unterliegt man nicht den Vorgaben der Vermittler.

janus Marktwächter VerbraucherschutzDie Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (Bafin) hat den Beratungsvorgang, der dem des Honorarberaters / Versicherungsberaters gleich, derart charakterisiert, dass keine Haftpflicht notwendig wird. Betrachtet man die Definitionen der Vermittler und ihrer Tätigkeit im Versicherungsvertragsgesetz, so scheint die Bundesanstalt entweder fremd gelenkt oder mit der Sache grundsätzlich überfordert zu sein. gleiche Tätigkeiten erhalten unterschiedliche Auflagen.

Der immer wieder argumentiert, dass der „öffentlich-rechtliche Versorgungsauftrag“ der Verbraucherzentralen das Fehlen einer Haftpflicht begründet. Eine sehr seltsame Logik.

Dasselbe gilt auch für den Bund der Versicherten (Mitgliederservice), dessen Mitgliederservice seit Jahren Rahmenverträge verschiedener Versicherer anbietet. Interessanterweise ist auch der Versicherer dabei, der bei Stiftung Warentest unter die ersten drei Plätze kommt, obwohl er da meines Erachtens nichts zu suchen hat. Auch dieses Unternehmen hatte sich den Richtlinien der Vermittler zu unterwerfen musste eine Haftpflicht abschließen. Ich sehe daher keinerlei Unterschiede zwischen den Tätigkeiten einer Verbraucherzentrale und des Mitgliederservices des Bundes der Versicherten gegenüber den Vermittlern.

In einem aktuellen Vorgang lernte ich einen Kunden kennen, der dort beraten wurde. Nach der Beratung wurde nie wieder über den Versicherungsschutz gesprochen. Der Vertrag aus den neunziger Jahren, hatte keine Arbeitsunfähigkeitsklausel, keine Leistungsdynamik, eine konkrete Verweisung schon im § 2, der Berufsunfähigkeit definiert und versicherte sage und schreibe 500 €. Bei einem Einkommen von 5000 € und einer vorliegenden Absicherung von 750 € sich meines Erachtens jeder Kommentar. Interessant ist, dass die Versicherungssumme mit aktuellen Bestimmungen nachgestellt und Leistungsdynamik eingearbeitet einen geringeren Beitrag trotz höherem Eintrittsalter ergaben, als der zu zahlende. Wo bitte ist die Betreuung? Wo bitte ist der Versorgungsauftrag?

Ein langer Weg liegt vor uns aber wir haben keine Eile. Ich freue mich auf den nächsten Wochen und wünsche allen eine gute Zeit.

Seit Montagmorgen 8:25 Uhr bitte ich um UnterschriftenFür die Petition im Bundestag.

BTP Marktwächter VerbraucherschutzEin unglaublicher Bericht zeigt, wie unmündig auch Vermittler sind. In mehreren Dokumentationen konnte belegt werden, wie ungleich, ungenau und zum Teil falsch die Abbildungen dieser Ratingunternehmen sind. Das Vertrauen in diese Unternehmen als auch in Stiftung Warentest und den Verbraucherschutz kann man hier mit als belegt ansehen. Über denkt man, dass Frau Mohn mir mitteilte, wir hätten mündige Kunden, die die Beratung bei den Verbraucherzentralen nur so wahrnehmen, nicht aber als Entscheidungsgrundlage werden, fragt man sich wirklich, wie die Dame an den Job gekommen ist.

Die traurigste Nachricht des Monats:

https://www.assekuranz-info-portal.de/aktuelles/versicherungen/2017/12/diesen-gutesiegeln-vertrauen-versicherungsmakler/?nl=637

Trotz des Hinweises auf der A KS Tour, dass es nicht darum geht, Qualität zu verkaufen (Zitat) , stützen noch immer sehr viel Berater ihre Beratung auf die Daten dieses Anbieters. Auch das Vertrauen in Stiftung Warentest, die Qualität der Ratings wurde ausführlich dokumentiert, scheint unerschütterlich. Wieder ein Hinweis darauf, dass die meisten Menschen zu faul sind, ihren eigenen Verstand zu benutzen und lieber den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Später ist es dann auch leicht einen Schuldigen zu finden. Immer das Gegenüber aber niemals der im Spiegel, der es mesit zu verantworten hat. Sapere aude!

Am 26.12. 2017 war die Zeichnungsfrist bereits vorüber. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen haben drei Redakteure noch einmal auf die Petition aufmerksam gemacht. Mit großem Erfolg! Die Zahl der Unterschriften wurde verdoppelt. Allerdings reicht es bei weitem nicht aus die Marke von 50.000 Unterschriften zu erhalten. Nun geht es nicht um die Menge derer, die unterschrieben haben, sondern um den Inhalt, für den sie eintraten. Ich freue mich auf die nächste Runde in 2018 und wünsche allen einen guten Rutsch.

Ihr Frank Dietrich Fachmakler

Nun endlich war es dann soweit. Man meinte die Petition schließen zu müssen. Dazu mein Kommentar:

Eine Begründung, denn so nennt man diese, ist bei genauerem hinsehen nicht gegeben. Der Bundestag sichert zu, dass Weiterbildung nicht nur angeboten sondern sogar verpflichtend ist. Man geht nicht auf die Fehler von Vergleichssoftware ein. Auch das hauseigene Vertriebsinstrument, denn so möchte ich es hier heute nennen, Stiftung Warentest, wird nicht angerührt.111 Marktwächter Verbraucherschutz

Ein Blick auf eine aktuelle Stellenanzeige zeigt, dass keine Fachausbildung gefordert wird. Vielmehr dokumentiert man, dass die Mitarbeiter ihre Visionen und eigenen Wertvorstellungen leben können. Natürlich könnte man jetzt polemisch sagen, dass wir diese Basis täglich erleben, wenn wir die Ratschläge von Verbraucherschützern hören. und uns den Nutzen für den Verbraucher überlegen. Immer wieder und mit ständiger Regelmäßigkeit finden sich falsche Ratschlägen von Verbraucherschützern oder es werden sogar Artikel nachträglich gelöscht.

88 Marktwächter VerbraucherschutzVerbraucherzentralen vermitteln Maklerbüros. Maklerbüros in denen ein ehemaliger Mitarbeiter des Bundes der Versicherten tätig ist. Dieser wurde vor fünf Jahren unehrenhaft aus dem Bund der Versicherten entlassen, ist heute aber beratend tätig. In seiner vita kann man erkennen, dass er vom Honorarberater zum angestellten Vermittler wurde. Wer ein  Strafverfahren anhängig hat oder hatte, ist den Vorschriften nach die Lizenz zur Vermittlung losgeworden. Hier aber nicht.

Wieder einmal hat sich in meinen Augen belegt, dass die Politik weit ab der Realität tätig ist. von Verbraucherzentralen. Unisono wird mir weiterhin von meinen vielen Kontakten aus den Verbraucherzentralen bestätigt, dass es keine verpflichtenden Weiterbildungsmaßnahmen auf fachlich hohem Niveau gibt. Wie auch sollte ein Mitarbeiter alle Bereiche abdecken, die die Verbraucherzentralen ihrer Dienstleistung anbieten? Zum vorläufigen Ende hin, die Positionierung des Bundestages. Zusicherungen aber keine Belege. Auch betrachtet man in Ruhe die Nummerierung der Seitenzahlen. Ich habe drei Seiten erhalten. Wo bitte ist der Rest und was enthält er?

11 Marktwächter Verbraucherschutz22 Marktwächter Verbraucherschutz33 Marktwächter Verbraucherschutz

Kontaktieren Sie mich

Ich stehe gerne für Ihre Fragen bereit und helfe Ihnen!

Nicht lesbar? captcha txt