Beamte & Krankenversicherung

Krankenversicherung und Beihilfe.

Gesundheit und Einkommen, die Grundbausteine eines selbstbestimmten Lebens müssen kompromisslos gegen Krankheit, Unfall oder Körperverletzung abgesichert werden.

Beihilfe ist Krankenfürsorge des Dienstherrn. Zu 50 % basierend auf den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Eine private Krankenversicherung für die verbleibenden 50 % ist auszuwählen. as Modell der pauschalen Beihilfe, welches seit einigen Jahren in verschiedenen Bundesländern angeboten ist, macht keinen Sinn.

Einkommen abzusichern gehört nicht zu der Aufgabe des Dienstherrn. Berufsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit sind gleichermaßen zu beachten, einen ausreichenden Versicherungsschutz. Zum Erhalt der finanziellen Existenz zu vereinbaren. In frühen Jahren der Beihilfeberechtigung ist der Status/das Einkommen noch ungenügend abgesichert. Der frühe Abschluss lohnt, denn er nimmt nicht nur die Absicherung des existenziellen Risikos, sondern kann auch geringere Beiträge über die gesamte Vertragslaufzeit begründen.

Was genau ist bei der Auswahl des persönlich passenden Versicherungsschutzes zu beachten?

Wer sich versichert, kauft einen Vertrag. Werbung, Versprechen und schön Worte sind kein Vertrag. Wo befinden sich die Fußangeln und Hintertürchen in den Vertragstexten?

Welche Vorbereitungen sind notwendig und warum?

Meine Beratung unterscheidt sich von der meiner Kollegen. Nicht gute Ratschläge, sondern die Fähigkeit, selbst beurteilen zu können,  wie sie sich versichern und was dafür notwendig ist, ist das Ziel.

Nehmen Sie sich Zeit, die Dinge näher kennen zu lernen und eine eigene  Entscheidung treffen zu können.

Die persönlich richtige Absicherung basiert auf zwei Fundamenten.

Die sorgfältige Vorbereitung eines späteren Antrags in Hinsicht auf die Vollständigkeit und wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen.

Die Beratung, die neutral über alle Anbieter des Marktes und auf Basis echter Leistungsfälle, die Versicherungsdeutsch verständlich macht sowie die Kosten, die sich hinter einer vertraglichen Formulierung  verbergen kennen zu lernen, sind der Inhalt der Gespräche.

Im Downloadcenter und im Bereich der Private Krankenversicherung meiner Homepage erhalten Sie erste Informationen.

 

Die verschiedenen Beihilfevorschriften in einem kurzen Auszug, nicht vollständig und nur zur Orientierung geeignet.

Der gesetzliche Teil:
Gilt der Beihilfestatus, übernimmt der gesetzliche Versicherungsschutz in der Regel* 50 %, des Versicherungsschutzes. Nun besteht die Wahl, die andere Hälfte auch gesetzlich zu versichern und eine pauschale Beihilfe zu erhalten oder an diese Stelle eine Teilkosten Versicherung der privaten Krankenversicherung zu platzieren. Gesetzlicher Versicherungsschutz ist volatil. Niemand kann sagen, was im Alter dort noch versichert ist. Die Geschichte der gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Geschichte von Steuerfinanzierung, steigenden Zuzahlungen und Leistungsminderungen bei steigenden Beiträgen. Wählt man dieses Modell, so darf man sich nie wieder privat versichern. Nicht alle Bundesländer bieten diese Möglichkeit an, so dass auch der selbstbestimmte Aufenthaltsort eingeschränkt wird. Die Versicherten sind freiwillig gesetzlich versichert und finden daher keine Aufnahme in dem KVdR, was zu erhöhten Beiträgen im Alter führt. Die meist 70 % Beihilfedes Ruhestands fällt zudem weg.

Der vertragliche Teil:

Die private Krankenversicherung gründet auf einem Vertragsrecht. Dass garantiert auch in Jahrzehnten dasselbe, zuvor vereinbarte Leistungsniveau. Die Auswahl ist sorgfältig zu planen, denn der Bedarf an Versicherungsschutz ändert sich mit dem Alter. Was heute nicht versichert ist, kommt später nicht hinzu. welche Möglichkeiten bietet der Markt der Anbieter und welche Klausel ist eine Fußangel oder ein Hintertürchen, sieht gut aus aber leistet nicht? Wer sich versichert, kauft einen Vertrag, nicht aber schöne Worte oder Werbung einer Gesellschaft oder eines Vermittlers.

Der erste Schritt zur Antragstellung ist die Recherche der Gesundheitsdaten, denn Ärzte werden durch Kassen animiert, Diagnosen zu vermerken, die es niemals gab. Seit vielen Wochen fand sich keine Akte eines Interessenten, die frei von solchen Diagnosen war. Sehr oft blockieren die Ärzte, wollen die Diagnosen nicht relativieren oder korrigieren.

Die Beihilfebestimmungen sind zum Teil sehr unterschiedlich und kompliziert. eine erste Orientierung finden Sie unter diesen Zeilen. Die Empfehlung, sich persönlich fachlich beraten zu lassen, natürlich unabhängig und nicht von einer der Gesellschaften, die Versicherungsschutz bieten, sei hiermit gegeben.

Bund Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50% bis 17.000,- € 70%
ab 2 Kindern 70% ab 17.000,- € keine
Kind/Waise 80% Versorgungsempfänger 70%
Beihilfe stationär:
Allgemeine KHS 10,- €/28 Tage Chefarzt/ 2-bettzimmer 14,50 €

Die Auffindung folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Stelle zustehenden Leistungen hinausgehen:

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge,

Personen mit Anspruch auf Leistung einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Bayern Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50% / 70% Elternzeit bis 20.000,-€ 70%
ab 2 Kindern 70% /70% Elternzeit ab 20.000,- € keine
Kinder/Waisen 80% Versogungsempfänger: $7.00
Beihilfe stationär: Description Tax: 70%
Allgemeine KHS
Chefarzt: 25,- € 2-Bettzimmer 7,50 €

Die Auffindung folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Stelle zustehenden Leistungen hinausgehen:

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge,

beim Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung ist der Beihilfeanspruch beschränkt auf Leistungen für Zahnersatz, Heilpraktiker und stationäre Wahlleistungen,

für freiwillig gesetzlich versicherte erhöht sich der Beihilfesatz auf 100 % für die beihilfefähigen Kassenleistungdie nach Anrechnung verbleiben.

Brandenburg Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50% bis 17.000,-€ 70%
ab 2 Kindern 70% ab 17.000,- € keine
Kindet /Waisen 80% Versorgungsempfänger 70%
Allgemeine KHS 10,- € / 28 Tage
keine, wenn nach 01.01.99
geboren

Die Aufwendungen folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Seite zustehendenLeistungen hinausgehen:

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge

Personen mit Anspruch auf Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung

Hamburg Beihilfe Partenr & Einkommen Beihilfe
1. Kind 50% bis 18.000,-€ 70%
ab 2 Kindern 70% Ab 18.000,- € keine
Kinder /Waisen 80% Versorgungsempfänger 70%
Beihilfe stationär
Allgemeine KHS*

Der Bemessungsgrundlage gilt für jede Person gleichermaßen über ambulant/stationär und zahnärztliche Behandlung.

*Personen die vor dem 1. Oktober 1985 das 70. Lebensjahr vollendeten haben auch Anspruch auf Beihilfe für Chefarzt- / Zweibettzimmer entsprechend des bis zu diesem Zeitpunkt geltenden persönlichen stationären Bemessungssatz.

Hessen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 55% /+5% je Kind/ max. 70%
verheiratet +5% /max. 70% Witwen / Witwer +5%
Anfrage bitte Versogungsempfänger +10%
Anfrage bitte
Anfrage bitte
Hamburg Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50%  bis 18.000 € 70%
ab 2 Kindern 70% Ab 18.000 € Keine
Kind / Waise 80% Versorgungsempfänger: 70%
Allgemeine KHS
Sonderregelung*
Meck-Pomm. Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe.
1 Kind 50 % Ohne oder bis zu 17.000 € 70%
ab 2. Kinder 70 % Darüber keine
Kind /Waise 80% Versorgungsempfänger: 70%
Allgemeine KHS
10,-€/28 Tage
keine weitere Förderung
Niedersachsen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % Ohne oder bis 18.000 € 70 %
ab 2 Kindern 70 % Darüber Keine
Kind/Waise 80 % Versorgungsempfänger: 70 %
Allgemeins KHS
10€,-€/28 Tage
Keine weitere Förderung
Rheinl.-Pfalz Beihilfe Partner & Einkommen  Beihilfe
1 Kind 50 % Ohne oder bis 20.450 € 70 %
ab 2 Kinder 70 % Darüber keine
Kind / Waise 80 % Versorgungsempfänger: 70 %
Saarland Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % Ohne oder bis 16.000 € 70 %
ab 2 Kinder 70 % Darüber Keine
Waise / Kind 80 % Versorgungsempfänger 70 %

Ab einem Zuschuss von 40,90 €, gewährt für die private Krankenversicherung, ermäßigt sich der Satz für den Empfänger um 20 %. Für Versorgungsempfänger und berücksichtigungsfähige Angehörige ist eine Erhöhung des Satzes auf 80 % möglich wenn der Beitragsaufwand für die beihilfekonforme privater Absicherung 15 % der Altersbezüge übersteigt.

Privatärztliche Behandlung und Zweibettzimmer sind nur für Personen, die vor dem 1. Juli 1925 geboren wurden, erstattungsfähig.

Sachsen Anhalt:

Es gelten entsprechend die Vorschriften des Bundes.

Thüringen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % bis 18.00,- € 70 %
ab 2 Kinder 70 % keine
Kind / Waise 80 % Versorgungsempfänger 70 %
Chefarzt
Allgemeine KHS 2-Bettzimmer

Privatärztliche Behandlung werden 25 € täglich, für das Zweibettzimmer 7,50 € täglich von der Beihilfe abgezogen.

Baden-Württem. Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
Bis 1 Kind 50% bis 18.000 € 50%
ab dem 2 Kind 50% ab 18.000,- keine
Kind / Waise 80% Versorgungsempfänger 50%
Beihilfe stationär:
Allgemeine KHS
Chefarzt/ 2-Bettzimer 22,-€

Bei Eheschließungenab dem 1. Januar 2013 geht die verringerte Hinzuverdienstgrenze von 10.000 €. die Beihilfefähigkeit von Chefarzt/-Zweibettzimmer hängt vom Abzugsbetrag aus Dienstbezügen in Höhe von 22 € ab. Alle berücksichtigungsfähigen angehören sind damit abgegolten.

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge; Personen mit Anspruch auf Leistung einer gesetzlichen Krankenversicherung; Für Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich der Bemessungssatz auf 100 % für die nach Anrechnung der Kassenleistung verbleibenden beihilfefähigen Aufwendungen.

Die Aufwendungen folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Stelle zustehenden Leistungen hinausgehen:

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge; Personen mit Anspruch auf Leistung einer gesetzlichen Krankenversicherung; für freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich der Bemessungssatz auf 100 % für die nach Anrechnung der Kassenleistung verbleibenden beihilfefähigen Anwendungen.

Berlin Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50% bis 17.000,- € 70%
ab 2 Kindern 70% ab 17.000,- keine
Kinder/ Waisen 80% Versorgungsempfänger 70%
Beihilfe stationär $6.00
Allgemeine KHS
10,-€/28 Tage
keine, wenn nach 01.04.98 geboren

Personen die vor dem 1. April 1998 das 55 Lebensjahr vollendeten oder zu diesem Zeitpunkt Versorgungsempfänger oder schwerbehindert waren, erhalten Beihilfe für Chefarzt /2-Bettzimmer.

Die Aufwendungen folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Seite zustehenden Leistungen hinausgehen:

Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge

Personen mit Anspruch auf Leistung einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Bremen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
Alleinstehend 50% bis 12.000,- € +5%
Verheiratet* +5% Witwen/Witwergeld +5%
je Kind +5% max. 70% Versorgungsempfänger 60%
Beihilfe stationär Witwen / Waisen weitere 5%
Allgemeine KHS
* ohne Beihilfeanspruch

Weitere Besonderheiten:

Wenn Versorgungsempfänger Witwen-oder Witwergeld erhalten, steigt die Beihilfe um 5 %.

Ehepartner/Lebenspartner ohne Beihilfeanspruch erhalten 55 % Beihilfe, wenn eigene Einkünfte nicht über 12.000 € im Jahr liegen. Sind diese bereits Versorgungsempfänger so steigt die Beihilfe auf 65 %. Ein beihilfeberechtigtes Kind erhöht um weitere 5 % die Beihilfe.

ein Kind erhält 55 % Beihilfe, als Versorgungsempfänger sind es 65 %. Die Begrenzung liegt bei 70 % maximal.

Die Aufwendungen folgender Personen sind nur insoweit beihilfefähig, als sie über die von anderer Seite zustehenden Leistungen hinausgehen:
Personen mit Anspruch auf Heilfürsorge

Personen mit Anspruch auf Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung

Für freiwillige Mitglieder der GKV mit der Höhe nach gleichen Leistungsansprüchen wie Pflichtmitglieder erhöht sich der Beihilfesatz auf 100 % für beihilfefähige Aufwendungen, die nach Kassenleistungen verbleiben.

*Kosten, die über die allgemeinen Krankenhausleistungen hinausgehen (Zweibettzimmer/privatärztliche Behandlung) besteht keine Beihilfe. Für Personen, die vor dem 1. Oktober 1915 geboren wurden, wird die Beihilfe für diese Bereiche geleistet.

Hessen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
Alleinstehend 50%
Verheiratet + 5%
Je Kind + 5* / max. 70* Versorgungsempfänger* + 10%
Description *Bezug Wittwen/Wittwergeld + 5%
Allgemeine KHS
Chefarzt – 2-Bettzimmer:     Abzug:
18,90 €

Der Beihilfesatz senkt sich aufgrund eines Beschäftigungsverhältnisses, wenn die private Krankenversicherung durch Arbeitgeber bezuschusst wird für den Versicherten und die, die Anspruch auf Familienversicherung Ketten um 50 %. Wird ein Zuschuss von mindestens 41 € außerhalb eines Beschäftigungsverhältnisses gezahlt(Beispiel Versorgungsempfänger), ermäßigt sich die Beihilfe um 20%.

bei stationärer Heilbehandlung im Krankenhaus erhöht sich die Beihilfe um 50 % (maximal 85 %).

Nordfh.-Westf. Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % Ohne oder bis 18.000 € 70 %
ab 2 Kinder 70 % Darüber Keine
Kind /Waise 80 % Versorgungsempfänger:
stationär Chefarzt 20 Tage
gekürzt um 10,- €
stationär 2 Bettzimmer
gekürzt um
16,- €

Wird ein Arbeitgeberzuschuss gewährt, ermäßigt der Satz für den Zuschuss Empfänger um 20 %. Gleiches gilt für freiwillige Mitglieder einer Kasse.

Beihilfefähig sind allgemeine Krankenhausleistungen. Bei Zahlung eines Abzugsbetrages pro Monat in Höhe von 26 € werden die anfallenden Kosten um 12.- € täglich gekürzt.

Sachsen Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % bis 18.000 € 70 %
ab 2 Kinder 70 % Darüber Keine
Kind / Waise 80 % Versorgungsempfänger: 70 %
Beihilfefähig Zweibettzimmer Kosten gekürzt um 14,50 €
Privatärztliche
Behandlung
Schl.-Holst. Beihilfe Partner & Einkommen Beihilfe
1 Kind 50 % bis 18.000 € 70 %
ab 2 Kindern 70 % Discount: keine
Kind / waise 80 % Versorgungsempfänger 70 %

Über die allgemeinen Krankenhausleistungen hinausgehende Erstattungen wie privatärztliche Behandlung und Zweibettzimmer sind nur für Personen die vor dem 1.3.1928 geboren wurden erstattungsfähig.

Besondere Personenkreise:

Deutsche Bahn, Deutsche Post, Bundeswehr, Bundespolizei und Zoll, Polizeibeamte der Länder, Bundesbeamte und Landesbeamte bitte auf Anfrage.

Die hier benannten Eckdaten der verschiedenen Beihilfevorschriften sind nicht abschließend. Insbesondere für Hamburg und Bremen gibt es noch eine Vielzahl von zu berücksichtigen Sachverhalten. Eine individuelle Anfrage lohnt.

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